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 Opeth (Schweden) "Heritage" CD

Opeth - Heritage - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Genial!!
 
Kaufwertung für Euch:
Eine Kaufaufforderung :)!!


Label: Roadrunner Records  (146 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 16.9.2011   (1325 verwandte Reviews)
Spieldauer: 57:06
Musikstil: Progressive Metal/Rock   (1175 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.opeth.com
 Leserwertung
8.25 von 10 Punkten
bei 4 Stimmen
 

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Weitere Infos zu Opeth:
REVIEWS:
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Opeth Black Water Park
Opeth The Roundhouse Tapes
Opeth Watershed
Opeth The Roundhouse Tapes Dvd Edition
INTERVIEWS:
Opeth - Bad Religion ... Unsere Sind Nun Mal Länger
Opeth - Metalglory-abc Mit Fredrik Åkesson
Opeth - Mit Martin Mendez In Der Kirche
Opeth - Kurz Und Bündig, Aber Lustig!
Mehr über Opeth in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Einige Tage schon rotiert nun die Sonderedition des 10. Opeth-Albums bei mir im Player (d.h. über Kopfhörer der Anlage, den mp3-Player, am Rechner als auch ganz normal über die HighEnd-Anlage). Nachdem das Album am 16.9. via Roadrunner Records erschienen war, sind auch schon einige Tage vergangen, um dieses „neuartig-altebewährte“ zu verdauen. Zwar zögerte ich zunächst mit dem Kauf dieses Albums, trotz der Tatsache, dass ich nun (fast) alle offiziellen Veröffentlichungen der Schweden sowohl als CD, DVD und Vinyl mein Eigen nennen darf. Doch dies hat nun mal Gründe. Gezögert habe ich deshalb, weil man genügend im Vorfeld über die „neuen“ Opeth sehen/lesen konnte, u.a. nur cleane Vocals, noch mehr 1970er (Progressive)Rock-Ausrichtung usw.

Doch nun muss ich feststellen, dass das Album tatsächlich mit jedem Durchgang wächst. Und genau darauf kommt es hier auch an. Es ist, wie so oft bei Opeth, keine Musik für zwischendurch. Es ist auch kein normalo-radiotauglicher progressiver (Kraut)rock oder gar eine Kopie von „Watershed“, geschweige reine Kopie von Songs/Alben der Bands wie Jethro Tull, Dio, Jane, Can, Porcupine Tree, Pink Floyd oder Whitesnake, Black Sabbath und Uriah Heep (womit ich nun auch einige Inspirationen wohl verraten habe). Zwar stellt für mich „Heritage“ eine logische Folge vom 2008er Werk und eben der Vorliebe von Mikael an den Helden der 1970er Jahre dar, aber es ist doch irgendwie ein anderes „Opeth“ mit den guten alten als auch gewohnten Opeth-Arrangements.

Enorm viel Gefühl, geniale Arrangements, zahlreiche Wechsel der Stile und eine wunderschöne Stimme. Des Weiteren bietet „Heritage“ einen wuchtig, pulsierenden Bass, geniale Drum-, da eben echtes Schlagzeug (!) und heulende Gitarrenparts. Zudem gesellen sich geniale Parts an Keyboards, Orgel und hier und da einigen Überraschungen mehr. Einziges, kleineres, Manko an diesem Gesamtwerk ist die Tatsache, dass Mikael vollkommen auf die Growls und die tiefen Gitarrenklänge verzichtet, wir erinnern uns an „Damnation“.
Mikael, samt seinen Kumpanen, haben es geschafft diese Art des Progressiven Rock in eine metallische Ebene zu hieven ohne dabei in eine der Schubladen direkt eingeordnet zu werden. Womit sowohl Progressive/Rock-Fans skeptisch sein werden als auch die alten Doom/Death-(Opeth)Fans. Aber zum Schluss sind bzw. werden sich trotzdem alle einig sein. Aber, man muss sich eben die Zeit nehmen und das Album auch hören, wirklich hören.

Nur das Album als Gesamtes funktioniert wirklich als etwas ganz Wunderbares. Doch jedem, der trotzdem noch zögern sollte, weil er im Vorfeld so viel „anderes“ über das Album gehört hat, sei erwähnt, allein die letzten 3 Minuten vom neunten Song „Folklore“ machen dieses Werk in gewisser Hinsicht einzigartig und eben phänomenal!

Im Digipak gibt es die Limited Collectors Edition mit besonderem Coverartwork sowie zwei Bonustracks, die zwar nicht verwundern, warum sie nicht gleich aufs Album geschafft haben, aber trotzdem gut zum Album –allgemein betrachtet- passen. Des Weiteren gibt es das gesamte Album im 5.1 Mix (Dolby Digital 5.1.- und DTS 5.1.-Surround) sowie eine fast einstündige Dokumentation bei den Aufnahmen des Werkes. Aber letzteres sind wir ja eh schon von Opeth und Co. gewohnt.


Fazit:
Durchaus komplex, facettenreich und eben „weniger-ist-mehr-Effekt“. Progressiv, experimentell und auch rock-metallisch in einem. Von daher, es kommt kein Weg daran vorbei, dass man dem Album Zeit widmet, viel Zeit, definitiv! Dies alles heißt auch: Bin sehr gespannt darauf, wie das Werk in zehn Jahren wirkt…?

„Heritage“ ist eine Reise, die sich lohnt. Sie dauert auch viel länger, als man zunächst vermutet und bietet währenddessen oft genug auch neue Wege, die man „bestreiten“ kann. Ein ganz besonderer Genuss! Nennt es Progressive-Altrocker-70s-Rock oder auch einfach nur Opeth anno 2011, dieses Album ist zeitlos.



Durchaus interessant wäre zu wissen, wie sich diese Band nun LIVE positioniert?
Zu erleben an folgenden Tagen in Deutschland:

28.10.2011 Longhorn LKA -Stuttgart
29.10.2011 Westfalenhalle 3a -Dortmund
13.11.2011 Huxleys -Berlin
14.11.2011 Docks -Hamburg
16.11.2011 Kesselhaus –München
(Termine –Quelle: Roadrunnerrecords.de)


Warum dieses Werk nun wirklich noch keine 10 Punkte von mir verdient bekommen hat, trotz der Zufriedenheit? Bis zum heutigen Tag vermisse ich doch irgendwie die tiefen Vocals des Mikael, zumal ich mir die Songs als solche durchaus damit sehr gut vorstellen könnte. Aber wer weiß, was so als Nächstes bei diesen Herren geplant ist?!

 
Tracklist: Lineup:
CD (57:06):

01 Heritage
02 The Devil's Orchard
03 I Feel The Dark
04 Slither
05 Nepenthe
06 Häxprocess
07 Famine
08 The Lines In My Hand
09 Folklore
10 Marrow Of The Earth

DVD:
"Heritage" (57:12 Min.) in 5.1 Mix
Bonustracks:
11. Pyre (5:32)
12. Face In The Snow (4:08)
+ Making Of Heritage: Documentary (58:22)
 
Vocals, Guitar: Mikael Akerfeldt
Bass: Martin Mendez
Keyboards: Per Wiberg
Drums: Martin Axenrot
Guitar: Fredrik Akesson

 
9.0 Punkte von Arturek (am 06.10.2011)
 
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[ Seit dem 06.10.11 wurde der Artikel 4101 mal gelesen ]
 

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