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 Christ Agony (Polen) "NocturN" CD

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Label: Mystic Production  (18 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 11.11.2011   (1325 verwandte Reviews)
Spieldauer: 45:40
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Black-/Death Metal
Homepage: http://www.myspace.com/christagonyofficial
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Weitere Infos zu Christ Agony:
REVIEWS:
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Zwischen 2000 und 2007 hatte sich wenig getan, was ein offizielles Album dieser genialen Band aus Polen anbelangt. Einige Line-Up-Wechsel, als auch eine EP, Live-CD und Compilation-CD gab es zwar zu vermelden, aber so wirklich was besonders Erfreuliches war nun nicht dabei; von der 1990 gegründeten Combo, die es bis dato nicht geschafft aus dem Schatten von Vader, Behemoth udn Decapitated herauszustechen (wie unter anderem Hate, Trauma, Dies Irae, Hell-Born usw.).
Seit 2008 scheint ein neuer Wind zu wehen, eine neue Ära. Nach dem ordentlichen Wums „Condemantion“ mit Reyash (Bass; ex-Vader, Witchmaster, Supreme Lord) im Team, folgt drei Jahre später dieses geniale Werk mit dem Titel „NocturN“. Genial, weil sich Cezar auf die guten alten Dinge des Death- und Black-Metal besinnt. Hinzu kommt die Tatsache, dass er keinen Geringeren als Inferno (Behemoth, Azarath, am Schlagzeug zur Verfügung gestellt bekommen hat.
Old School Death Metal mit einem Wechselbad der Gefühle und einer Prise Black Metal der „Midtempo“-Art. So, oder so ähnlich würden die Fans der Szene ein solches Album beschreiben. Hinzu käme noch die Tatsache, dass Cezar gewohnt bösartig singt und die Stimmung allgemein, eben evil daherkommt. Geniale Soli, heftiger Bass und ordentlich, technisches Drumming, was will das Death Metal-Fanherz mehr? Ganz wichtig ist, dass es hier nicht nur Geknüppelzeug gibt, also nicht auf Teufel komm raus –wer zuerst fertig ist- hat gewonnen. Genau dies macht das Album so interessant. Für reines Gebolze hat Cezar ja sein Projekt Moon.
Auch wenn ich persönlich das außergewöhnliche Album „Darkside“ von 1997 als meinen Favoriten von Christ Agony bezeichne, so ist nun „NocturN“ auf dem besten Wege die Stelle zu besetzen. Auch wenn eben genannte Alben nicht miteinander vergleichbar wären, da „Darkside“ viel experimentierfreudiger ist (Samples, Arrangements usw.) und „NocturN“ auf die gute alte Schule setzt mit gewiss neuem Flair.
Cezar hat endlich ein Album welches sich sehr gut dazu eignet aus dem Schatten der großen polnischen Bands herauszukommen. Und mit den beiden Größen in seinem Team müsste es endlich auch Live dazu kommen in ganz Europa und darüber hinaus bekannter zu werden. Es würde sich sowohl für ihn als auch die Death/Black-Fans lohnen.

 
Tracklist: Lineup:
1. Opus Sacrum 3:01
2. Frozen Path 5:29
3. The Stigma Of Hell 6:04
4. Silent Gods Of Darkness 5:36
5. Demonicon Illuminati 5:39
6. Black Star Falling 6:47
7. Flames Of Several Suns 7:12
8. Opus Profanum /Fields Of Inferno 5:51

 
Vocals, Guitars - Music & Lyrics: Cezar
Bass: Reyash
Drums: Inferno

 
8.0 Punkte von Arturek (am 22.11.2011)
 
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