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 Phase Reverse (Griechenland) "Phase Reverse" CD

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Label: Aural Music/Code666  (16 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 16.12.2011   (1325 verwandte Reviews)
Spieldauer: 67:36
Musikstil: Hard Rock   (1445 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Mixtur aus Hard/Heavy Rock und Blues/Southern Rock
Homepage: http://www.phasereverse.com
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Weitere Infos zu Phase Reverse:
REVIEWS:
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Das griechische Dreigestirn Phase Reverse gründeten sich 2007, nach diversen Live Auftritten hat man nun das selbst-betitelte Debüt Album am Start. 13 Songs(nur auf der special Edition) hat das Album zu bieten und diese bringen es immerhin auf über eine Stunde Spielzeit. Zu hören gibt es eine Mischung aus Hard und Heavy Rock mit einer tüchtigen Southern Blues/Rock Attitüde der Marke ZZ Top. Die Gitarren sind das bestimmende Element und machen die Songs entsprechend markant. Drums und Bass kommen aber keineswegs zu kurz und verleihen dem Ganzen den nötigen Druck. Die Truppe hat auch ein gutes Gespür für Melodien, die einen schönen Groove erzeugen ohne jedoch in Spielereien zu verfallen. Mit „Chrash N Burn“ hat man sogar einen Song am Start der auch als Singer und Songwriter Nummer durchgeht; wenn man die elektrische Gitarre weg lässt. Suggeriert werden mir vom Label Einflüsse von Black Sabbath, Led Zeppelin, ZZ Top und AC/DC. Sicher kann man den ein oder anderen Einfluss nennen, aber wirklich Auffällig ist nur ZZ Top und Black Sabbath. ZZ vor allem in den Southern Rock Parts, wo auch der Gesang von Tas(Bass/Vocals) etwas an die Amis erinnert, und Black Sabbath vor allem zu Beginn von „Wide Awake“, der mit diesem doomigen Touch der frühen Black Sabbath Werke daherkommt. Allerdings erinnert mich der Song zu Beginn auch etwas an Uriah Heep´s „Rainbow Demon“. Der für mich Facettenreichste Song steht gleich zu Beginn der Albums. Mit „Cross To Bear“ schickt man auch die härteste Nummer ins Rennen. Hier reichen sich Aggressivität und Härte mit Melodie und „Sanftheit“ die Hand; so dass keine dem anderen abgerissen wird, das Wechselspiel funktioniert sehr gut. Aber es geht auch anders. „Death Ride“ z.B. ist eine stampfende Rock Nummer, hat einen gewissen Hau drauf Touch und zählt zu den „fiesen“ Stücken der Scheibe. Gefällt mir recht gut, vor allem die gegen Ende zunehmende Aggressivität steht dem Song gut zu Gesicht. Das oben bereits erwähnte Gespür für Melodie kommt dann in „Road Fever“ gut zu tragen, der Song wartet mit einem coolen Rhythmus auf, könnte allerdings etwas mehr Abwechslung vertragen; auch wenn das kleine Solo gegen Ende ein wenig dafür sorgt. Die Produktion ist sehr gut gelungen; in keinem Moment klingt die Scheibe steril oder blank poliert und auch der Mix ist so wie er zu einem solchen Album passt. Alles bekommt den Raum den es braucht um Akzente zu setzen.

Fazit: Phase Reverse kommen mit einem Debüt daher, welches einen guten Eindruck hinterlässt. Allerdings gibt es hier zu viel was man an anderer Stelle schon gehört hat. Auch das diverse Einflüsse so deutlich unüberhörbar sind schadet dem Gesamtbild. „Long Gone“ ist eine der wenigen Ausnahmen auf dem Album, wo man mehr eigene Identität erkennt. Ebenso der akustische Hiddentrack. Die Fähigkeiten und das Potential der Musiker sind aber deutlich zu erkennen und wenn ein wenig an der Eigenständigkeit gefeilt wird sollte beim nächten mal mehr herausspringen. Für einen Farbtupfer in der Hauseigenen Sammlung reicht das Album aber allemal. 7/10 Punkte

Anspieltipp: Cross To Bear, Death Ride, Long Gone + Hiddentrack

Phase Reverse im www: Homepage

Diskografie:

Phase Reverse - 2011

Lineup:

Anastasios „Tas“ Ioannidis – Vocals/Bass
John „Chief“ Stergiou – Guitars
Alexandros „Alex“ Alexiou


 
Tracklist: Lineup:
01. Cross To Bear
02. I Got Your Back
03. Eye To Eye
04. Tear Down The Walls*
05. Crash `N Burn
06. Death Ride
07. Road Fever
08. Wide Awake
09. Changes
10. Who Gives A Damn
11. High Hopes
12. Long Gone – Hiddentrack

*special exclusive track

 

 
7.0 Punkte von gelal (am 12.12.2011)
 
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