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 Anthrophagus (Belgien) "Cleaning the red light district" MCD

Anthrophagus - Cleaning the red light district MCD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Eigenproduktion  (2048 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 1.9.2011   (1325 verwandte Reviews)
Spieldauer: 27:48
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.myspace.com/Anthrophagus
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Weitere Infos zu Anthrophagus:
REVIEWS:
Anthrophagus Cleaning The Red Light District
Mehr über Anthrophagus in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Das in Belgien der Underground tobt, ist ja nichts neues. Es gibt ja sogar einige Sampler. Bands wie Aborted, Agathocles, Leng`tche, Suhrim und viele mehr haben sich mittlerweile einen Namen in der Death/Grind Szene gemacht. ANTHROPHAGUS wurden 2007 gegründet und schmissen 2009 das Demo "Putrefaction through retribution" auf dem Markt. 2011 wurde es dann Zeit für ein weiteres Album, in Form dieser Ep und sechs Stücken. Hier handelt es sich um ein Undergroundband. Dieses merkt man spätestens bei der Produktion. Die is natürlich für eine Eigenproduktion nicht gerade die beste, sehr basslastig, wie ich finde. Stört mich persönlich aber nicht weiter, denn man kann zumindestens alles raushören.
Die Burschen mögen es brutal und so mag ich es auch. In Belgien lieben sie dem brutalen Death Metal und so auch ANTHROPHAGUS. Hier wird überwiegend geprügelt, aber auch technische Elemente kommen durch, so wie bei "Deferred Vengeance". Irgendwie erinnern sie mich hier an Cryptopsy, schon alleine wegen dem kurzen Basssoli. Auch die ganze Produktion erinnert an ältere Aufnahmen der brutalen Death Metal Bands wie Cryptopsy, Cannibal Corpse oder Suffocation. Hier und da wird noch gegrindet und auch einige thrashige Element meine ich raus gehört zu haben. Ansonsten regiert natürlich die Kelle. Die Vocals sind schön tief und die Screams klingen sehr geil. Das Riffing ist zwar nicht immer neu, sagt mir aber definitiv zu. Auch wenn das Songwriting teilweise chaotisch wirkt, knallen die Songs ganz ordentlich, denn die Burschen bauen auch ordentliche Slamparts mit ein, wie bei "Walk with the Condemned".
Der Moshpart erinnert dann zu Beginn an Devourment`s "Babykiller, ändert sich aber dann. Trotzdem sehr geil, auch der Song an sich. Leider macht eben die dumpfe und unklare Produktion einiges zunichte. Ich fahr aber drauf ab, auch wenn man sicherlich teilweise noch strukturierter zu Werke gehen muss. Klingt irgendwie ein bisschen nach Chaos.
Egal, ich hatte durchaus Laune, kommt sicherlich auch daher, da ich die alten brutalen Amideath liebe und Bands wie Cryptopsy sowieso. Überwiegend gehe sie straight zu Werke, aber die ein oder andere Spielerei gibt es auch. Nettes Undergroundwerk. Sollte sich mal ein größeres Label anhören und neu aufnehmen lassen. Würde sich bestimmt lohnen.
 
Tracklist: Lineup:
1.Antropophgous Manifestationa
2.Deferred Vengeance
3.Walk with the Condemned
4.Mental Exsangaination
5.Vicious Cabaret+
6.Bashed into oblivion

 

 
8.0 Punkte von Mr.Deichkot (am 06.01.2012)
 
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