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 Jerkstore (Dänemark) "The Road Ends" CD

Jerkstore - The Road Ends - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Angry Earthling  (2 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 1.2.2012   (1528 verwandte Reviews)
Spieldauer: 59:10
Musikstil: Metal   (947 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.jerkstore.dk
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Weitere Infos zu Jerkstore:
REVIEWS:
Jerkstore Blood On Canvas
Jerkstore The Road Ends
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Die Dänen JERKSTORE haben mit „The Road Ends“ bereits ihren fünften Longplayer seit 1999 heraus gebracht. Ich persönlich konnte ganz unvoreingenommen und gespannt auf den angekündigten Cocktail, der irgendwie im Genre „Metal“ anzusiedeln ist, also faktisch alles bedient.

Und hier liegt ein wirklicher Vorteil von Jerkstore: JERKSTORE bedienen tatsächlich viele verschiedene Genres und das wirklich gut. Beginnend mit „Till The Day We Have To Depart“ ist das Thema „Ende“, „Tod“ das Motto der Scheibe, und dieses sowohl in schneller, gewaltigen und voll-auf-die-12-gehenden Stücken wie z.B. „Amount to Nothing“ und „Dying all Over“ und „Spread my Ashes“ als wirklich geiles Hardcore-Stück bis hin zu ziemlich balladesken Tönen wie „Way out of here“. Das Songwriting ist zwar nicht sonderlich komplex, aber gut, stimmungsvoll und der Mix aus energiegeladenem Metal, Balladen und mächtig groovenden Stücken „For every abandoned Hope“ ist klasse gemacht.

Besonders gefällt die Stimme von Sänger Keld und den Mut, auch mal eine klassische Bridge in Stücke zu integrieren – JERKSTORE offerieren eine sehr ausgewogene musikalische Bandbreite, ohne zu langweilen. Stilistisch irgendwie eine Mischung aus Anthrax, Slayer, Godsmack, Kyuss, Ozzy Osbourne, Iron Maiden und The Cult … also irgendwie alles, wahnsinnig viele Eindrücke lassen sich entdecken, ohne dass es abgekupfert wirkt. Aber die Jungs beherrschen auch all diese Einflüsse wirklich.

Außerdem ist die Scheibe mit knapp einer Stunde Spielzeit auch ordentlich lang, dem Käufer wird was geboten, was gleichermaßen für’s Artwork des gut gemachten CD-Covers gilt.

Anspieltipp sind die bisher genannten Stücke, einen wirklichen Ausfall habe ich auch nicht entdecken können. Also insgesamt würde ich zu einer wirklich genialen, abweschlungsreichen Platte mit 100%iger Kaufempfehlung tendieren. Deutlicher Wermutstropfen ist der Sound – der Mix ist einfach schlicht und ergreifend viel zu mumpfig und dumpf, extrem „Kyussig“. Das ist wirklich unglaublich schade, da dafür die Vielfalt der Kompositionen zu groß ist.

Insgesamt bleibt aber ein verdammt guter Eindruck – und dafür gibt’s trotz des schlechten Sounds 8 Punkte. KAUFEN!


 
Tracklist: Lineup:
01. Till The Day We Have To Depart
02. If I Can't Come Down
03. Silent Grave
04. Amount To Nothing
05. Dying All Over
06. Way Out Of Here
07. For Every Abandoned Hope
08. When You Read This
09. Cemetery Blues
10. Spread My Ashes
11. What Kind Of God?
12. Not On My Watch
13. Cancer Scare
14. What Could Have Been

 

 
8.0 Punkte von AndreasH (am 08.03.2012)
 
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