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 Sturch (Deutschland) "Long Way From NOWhere" CD

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So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Swell Creek Records  (19 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 30.3.2012   (1528 verwandte Reviews)
Spieldauer: 50
Musikstil: Nu Metal/Crossover   (247 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Alternative/Crossover
Homepage: http://www.sturch.de
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Weitere Infos zu Sturch:
REVIEWS:
Sturch Beauty, Anger & Aggression
Sturch Long Way From Nowhere
INTERVIEWS:
Sturch - Wollen Und Müssen Ausgiebig Touren!
Mehr über Sturch in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Leider sind mir die Vorgängeralben dieser Truppe aus Hamburg gänzlich unbekannt. Doch sollten die älteren Werke ansatzweise vergleichbare Qualität besitzen wie „Long Way From NOWhere“, dann habe ich Nachholbedarf.

Bei den ersten beiden Durchgängen hat man das Gefühl, dass sich die Band in ihrem eigenen Ideenreichtum verirrt hat und sich die Songs zu sehr ähneln. Doch beschäftigt man sich tiefer mit den Tracks und wagt sich ein paar Durchgänge mehr zu durchlaufen, so entdeckt man hier und dort den gewissen Effekt. Klar, als großes Ganzes ist es immer noch alles Sturch, aber irgendwie sind die Songs auch einzeln sehr überzeugend; voller Leben, Leidenschaft und purem, harten Rock. -> Zum Antesten empfehle ich wärmstens die Songs „Run And Hide“, „Battled“, „On Fire“ als auch „Love To Denial“!!!

Sturch machen keinen Hehl daraus, dass sie hier und da sicherlich so klingen wie ihre Idole oder eben in dieses Genre des Alternative-Prog-Rock gehören. Daher schadet es nicht, wenn man sie in einen Topf mit Bands wie den rockigeren Tool, Staind, Sevendust, A Perfect Circle, Fair To Midland als auch den weicheren Sphären von System Of A Down steckt. Und ich sage, bei einer so coolen, voll auf knackigen Rock gelegten Produktion sowie dem ohrwurmtauglichen und daher sehr medienwirksamen Songwriting, müssen Sturch in einem Atemzug mit den Größen dieses Genres genannt werden.
Erwähnenswert wäre noch der Coversongs, den die Band sicherlich auch oft live spielen muss. Was natürlich positiven als auch negativen Aspekt haben wird, wie so oft bei Coversongs. Doch „Beautiful Day“ ist gerade so genial geworden, aufgrund der Tatsache, dass es eben „anders“ ausgefallen ist, als das Original. Man muss schon so gut wie bis zum Refrain warten, um zu erraten, dass es auch der bekannte U2-Song ist.

Fazit: Gradliniger, grooviger und fetter Rock der ins Ohr geht und nicht wirklich so schnell langweilig wird. Diese Band muss sich nun den Arsch abtouren und am besten mit den Bands, die eben in einem Atemzug mit genannt werden müssen.

 
Tracklist: Lineup:
01. Wave Goodbye to Your Beloved, We Break Open
02. Love to Denial
03. Please Call Emergency
04. Battled
05. Now or Never
06. The Endless Voyage Pt. I
07. Run and Hide
08. Slow Down
09. Out of Hand
10. On Fire
11. The Endless Voyage Pt. II
12. The Essence
13. Beautiful Day
14. Long Way from Nowhere
15. Inhale the Scent, We Have Arrived

 

 
7.0 Punkte von Arturek (am 22.03.2012)
 
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[ Seit dem 22.03.12 wurde der Artikel 1982 mal gelesen ]
 
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