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Eigenproduktion Cereal Man (Deutschland) "Rest in pieces" CD

Cereal Man - Rest in pieces - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Eigenproduktion  (2048 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 1.3.2012   (1528 verwandte Reviews)
Spieldauer: 33:58
Musikstil: Melodic Black/Death/Thrash   (482 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Raw Melodic Death Metal
Homepage: http://www.myspace.com/cerealmanmetal
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Weitere Infos zu Cereal Man:
REVIEWS:
Cereal Man Rest In Pieces
Mehr über Cereal Man in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Immer wieder gibt es Nachwuchs im Melodic Death Metal Sektor. Viel zu oft werden die nordischen Nachbar kopiert, meist schlechter/langweiliger als das Original.
Wiederum andere setzen ‚melodisch’ mit Keyboardkleister gleich oder verstopfen die Songs mit weiblichen Clean Vocals oder matschen neuerdings Metalcore-Versatzstück hinzu.

Und das alles trifft auf CEREAL MAN mit der Debut-EP ’Rest in pieces’ NICHT(!!) zu!
Außer der Stilbezeichnung: Melodic Death Metal.

Ich muss gestehn das nachdem ich das Cover gesehen hatte, die Tracklist auf der Rückseite etc. mir schon mein Bild von der rumpeligen Death-Keller Kombo gemacht hatte.
Umso überraschter war mein Gesicht als ich mir das Teil reinzog.

Das Teil is ja der Hammer! Keine Ahnung wie alt ihr Jungs seit (Dem Bild nach ja etwas jünger) aber genau so sollte Melodic Death Metal klingen!!
Verdammt, wie lange hab ich schon keine stimmungsgebenden Melodien gehört die von Gitarre kommen und nicht von ’nem piepsigen Keyboard!

Debut-EP/Demo, nennt es wie ihr wollt. CEREAL MAN haben mit ’Rest in pieces’ mehr Daseinsberechtigung als vieles das auf Majorlabels seit Jahren erscheint.
Hier stimmen die Growls, die Melodien, das wechselnde Tempo, sogar die cleanen Vocals bei ’Act of reprisal’ (Hammer Track!) gehen vollkommen in Ordnung.

Treibende Riffs, herrliche Melodien – die nicht klingen als wenn ich sie schon 100 mal gehört hätte. Vor allem bedeuten bei CEREAL MAN ’melodisch’ nicht automatisch ’melancholisch’ wie bei so vielen anderen.

Abgesehn vom Intro (ich bin eben kein Intro-Typ ;-) ) ist ’Rest in pieces’ ein Prachtstück von einem Demo/Debut. Wenn man noch im Kopf behält das es sich um eine Eigenproduktion handelt – Respekt. Viele top produzierte Scheiben machen nicht so viel Spaß wie die hier.

Sehr gutes Teil, sehr einfach – sehr wirkungsvoll, sollte man auf jeden Fall reinhören!!
Für ein Demo sehr beeindruckend.

 
Tracklist: Lineup:
01 – Rise of the fallen
02 – Final breath
03 – Misery of the man
04 – Act of reprisal
05 – Revenge of god
06 – Rest in pieces
07 – Bang for hell
 

 
7.5 Punkte von Meaningless (am 10.04.2012)
 
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[ Seit dem 10.04.12 wurde der Artikel 1901 mal gelesen ]
 
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