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 Tracedawn (Finnland) "Lizard dusk" CD

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So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Überdurchschnitlich
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung mit Abstrichen


Label: Drakkar  (37 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 17.2.2012   (1528 verwandte Reviews)
Spieldauer: 39:27
Musikstil: Diverse/Stilübergreifend   (844 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Melodic Death, Thrash, Power Metal mit massig Keyboards
Homepage: http://www.withoutwalls.albumit.fi/
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Weitere Infos zu Tracedawn:
REVIEWS:
Tracedawn Tracedawn
Tracedawn Egoanthem
Tracedawn Lizard Dusk
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Diskussion zum Review
im Forum

Tja, diesmal sind drei Jahre vergangen bis TRACEDAWN wieder in den Startlöchern stehen. Ich war sehr gespannt ob sie nun wieder (für meinen Geschmack) an das Debüt anknüpfen können, denn vom Vorgänger war ich doch etwas enttäuscht.

Und wie es es geworden das ’Lizard dusk’ betitelte Album? Man bekommt von TRACEDAWN was man erwartet. Eine gekonnte Mischung aus melodischem Death Metal mit Power Metal anleihen, eine Wagenladung Melodien und (leider) ganz viel Keyboard.
Die Parallelen zu CoB konnten sie über die Jahre hin auf jeden Fall abschütteln.

Die Jungs haben sich freigeschwommen sozusagen. Die Produktion wurde in eigenen Hände genommen, was auch nicht daneben ging. Warum ich hier keine Lobeshymnen abfeiere?
Ganz einfach: Ja, es ist besser als der Vorgänger ’Egoanthem’, nein es ist nicht besser als das selbstbetitelte Debüt-Album.

Die Qualität der Songs tendiert wieder mehr zum Erstlingswerk, ist somit wesentlich besser als ’Egoanthem’ aber leider versemmeln sie es mit (keine Ahnung was die Finnen da geritten hat) super cheesigen immer wieder an Europe oder Nintendo erinnernden Keyboards!!

Was zum Teufel? Kräftiger Power Metal, aufgepeppt mit harschen Riffs, hier und da gibt es wieder Growls/Screams die richtig Dampf machen. Die cleanen Vocals gehen vollkommen in Ordnung und passen bestens zum Power Metal Anteil von TRACEDAWN und dann kommt immer wieder dieses fiepsige Keyboard. Penetrant beißt es in mein Ohr, immer wieder hab ich toupierte Haare, tonnenweise Taft und Föhnwellen vor dem geistigen Auge.

Einfachmal ’The crawl’ anchecken. Nein – kein Positivbeispiel. Nerviges gepiepse gepaart mit netten Riffs und Growls. Argh, das geht in mein Ohr einfach nicht rein.
Hingegen ’You’r fired!’ anchecken. Ja – positiv Beispiel. Geile Riffs, geile Growls und die Keyboards sind eher episch angelegt. Geht vollkommen in Ordnung, ist nur leider selten.

Hätte mein CD-Player eine ’Keyboard-OFF’-Funktion, ich würde sie betätigen und wahrscheinlich mehr Punkte raus rücken. Aber so, nein Danke.

Musikalisch wieder zugelegt, mit den unsäglichen Keyboards kloppen sie sich aber wieder selbst auf das Niveau des Vorgängers runter. Schade.
 
Tracklist: Lineup:
01 – Arabian nights
02 – Breed insane
03 – Sick fire
04 – The crawl
05 – You’r fired!
06 – Machine
07 – Nothing and nowhere
08 – Thanks for asking, I’m just obsessed
09 – Taught my eyes to lie
 

 
6.5 Punkte von Meaningless (am 20.04.2012)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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6. Unleashed "Shadows in the deep"

[ Seit dem 20.04.12 wurde der Artikel 1529 mal gelesen ]
 
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