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 Penetrator (Kanada) "Penetrator" CD

Penetrator - Penetrator CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Überdurchschnitlich
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung mit Abstrichen


Label: Sonic Age Records  (10 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2005   (1096 verwandte Reviews)
Spieldauer: 32:09
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: US Metal lastiger Power Metal
Homepage: http://www.penetratorpower.com
Weitere Links: http://www.sonicagerecords.com
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Weitere Infos zu Penetrator:
REVIEWS:
Penetrator Penetrator
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Diskussion zum Review
im Forum

Na sieh mal einer an. Ein frisches Debüt Album aus Toronto. Aus Kanada habe ich wirklich lange nichts neues mehr gehört. Penetrator haben zunächst einmal einen ziemlich bescheuerten Bandnamen. Gegründet wurde die Formation vor einem Jahr von Gitarrist Bess Ross, der sich bereits als Gitarrentechniker von Tony Iommi verdiente, als Black Sabbath ihre Never Say Die Tour abrissen. Mit den Sabs haben die Kannadier nichts gemein. Von Mr. Iommi muss sich Bess allerdings die Liebe zu prägnanten Riffs abgeguckt haben. Die Rhythmusstafetten von Penetrator sind zwar gänzlich anderer Natur als die britischen Meisterwerke, jedoch ähnlich liebevoll ausgearbeitet. Ansonsten verschreiben sich Penetrator dem reichlich fetten Heavy / Power Metal irgendwo zwischen Judas Priest, Helstar und Metal Church. Bei Songs wie „Guns and Whiskey“ klingen auch mal rockig / bluesige Töne an, die sich sehr schön mit dem harten Sound dieser Truppe verbinden. Sänger Maxel Black mit seiner tiefen rauen Stimme, die zudem sowohl hohe Schreie als auch Powershouts beherrscht, veredelt diese heftige Portion Schwermetall selbstsicher. Die Rhythmussektion lässt sich nicht lumpen, unter die furiosen Soli des technisch starken Mainmans an der Gitarre ein sattes Brett zu zimmern. Vor Experimenten mit akustischen Spielereien wie bei „Muso in a bottle“ schreckt man nicht zurück. Insgesamt fehlen der Scheibe noch ein wenig Charisma und die wirklich herausragenden Gänsehautmomente. Ich kann mir Penetrator schon ganz gut anhören, besonders ihr Hang zu kurzen treffenden Songs gefällt mir. Nur fehlen ausreichend viele Gründe für eine uneingeschränkte Kaufempfehlung. Wir müssen demzufolge ein paar Abstriche machen. Das bedeutet bei uns vier Punkte Abzug. Fans von kraftvollem, rifforientiertem Heavy Metal sollten hier dennoch reinlauschen. Ach ja, meine Herren aus Kanada: Das nächste Mal dürfen es ruhig ein paar Songs mehr sein. Zweiunddreißig Minuten sind doch etwas dürftig. Anspieltipp: das stark vom klassischen US Metal beeinflusste „Templars of hate“.

 
6.0 Punkte von Christian (am 16.06.2005)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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2. Doomsword "Let battle commence"
3. Slayer "Reign in blood"
4. Iron Maiden "7th Son Of A 7th Son"
5. Black Sabbath "Mob Rules"
6. Volbeat "Guitar Gangsters & Cadillac Blood"

[ Seit dem 16.06.05 wurde der Artikel 5568 mal gelesen ]
 
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