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 Sargatanas Reign (Schweden) "Bloodwork" CD

Sargatanas Reign - Bloodwork CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Regain Records  (88 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2005   (1096 verwandte Reviews)
Spieldauer: 37:40
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Technical Death Metal
Homepage: http://www. sargatanasreign .com
Weitere Links: http://www.regainrecords.com
 Leserwertung
10 von 10 Punkten
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Weitere Infos zu Sargatanas Reign:
REVIEWS:
Sargatanas Reign Bloodwork
Mehr über Sargatanas Reign in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Schweden und kein Ende … diesmal aber ausnahmsweise kein melodiöser Death Thrash Metal, sondern schnörkelloser, technisch sehr versierter Death Metal ist es, was uns die Band mit dem zungenbrecherischen Namen aus dem Land der Mitternachtssonne mit dem Album „Bloodwork“ kredenzt.
Stolz nennt man BEHEMOTH, MORBID ANGEL und DEICIDE als stilistisch relevante Einflüsse. Und in der Tat klingt die Genialität von BEHEMOTH, die unverwüstliche Kompromißlosigkeit der morbiden Engel und der unverblümte Haß von DEICIDE an allen Ecken und Ecken durch, ohne konstruiert oder gar abgekupfert zu wirken und schafft so eine unheilige und durchschlagende Melange aus allen zitierten Bands und ihren Stilen. Bei manchen technisch sehr versierten Gitarrenläufen und –soli vermeint man gar Anklänge an die Genialität einer Chuck Schuldiner-Komposition zu entdecken ...

SARGATANAS REIGN – die Recken haben 1997 als traditionelle Black Metal-Band begonnen – haben mit ihrem ungemein drückenden und hochintelligent gestrickten Debütalbum in meinen Augen und Ohren so etwas wie eine kleine Sensation vorgelegt – „Bloodwork“ wirkt wie aus einem Guß, läßt soundtechnisch keinerlei Wünsche offen und präsentiert sich insgesamt auf nahezu 38 Minuten auf einem ausgereiften und sehr hohen Niveau.

Überhammerstück ist Numero sieben, ‚Blood Katharsis’, welches an fesselnder Dramatik kaum zu überbieten ist und durch Omen-artige Chöre bzw. Sprechgesang etwas von der unverwechselbaren morbiden Genialität gewisser griechischer Acts wie ROTTING CHRIST oder THOU ART LORD hineinbringt.

Die Stücke wirken beim ersten Durchlauf noch etwas sperrig, aber das kennt man beispielsweise von BEHEMOTH ja auch, erreichen dann aber im weiteren Verlauf sehr schnell die Höchstform und bieten dem geneigten Konsumenten auch beim 20. Anhören noch neue Aspekte und Überraschungsmomente.

Respekt vor dieser tollen Leistung !
8,5 Punkte.

VÖ: 27.06.2005


Tracklist:
1. Preface
2. Techniques Of Torture
3. Chaos Theory
4. Sliver
5. Come Greet Me Crawlers
6. Hellnation
7. Blood Katharsis
8. The Parnassus Journal
9. Blindfolder
10. Kevlar Throat



 
8.5 Punkte von WARMASTER (am 22.06.2005)
 
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5. FLESHCRAWL "Structures Of Death"
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1. SLAYER "Reign In Blood"
2. BOLT THROWER "Warmaster"
3. KAMPFAR "Mellom Skogledde Aaser"
4. BATHORY "Blood Fire Death"
5. THE BEATLES "Sgt. Pepper"
6. TANGERINE DREAM "Logos"

[ Seit dem 22.06.05 wurde der Artikel 5080 mal gelesen ]
 
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