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 Predatory Violence (Deutschland) "Marked for Death" CD

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Label: Killer Metal Records  (11 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 29.6.2012   (1528 verwandte Reviews)
Spieldauer:
Musikstil: Thrash/Speed Metal   (956 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.myspace.com/predatoryviolence
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REVIEWS:
Predatory Violence Marked For Death
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Bajuwarische Musik muss nicht immer schlecht sein - das beweisen PREDATORY VIOLENCE! Wenngleich das Cover eher in die Ecke dümmlich bis nichtssagend zu schieben ist, so ist das, was die Jungs um A. Machine, Mr. Chris, J. Wolf und D. Emon (noch so ein Brüller!) rein musikalisch hier bieten, doch aller Ehren wert!

Die Produktion ist roh, rauh, urtümlich sozusagen, mit ner Menge Ecken und Kanten, aber wirklich guten, fetten Riffs und einer Band, die das Spielen der FETTEN E-Saite mal wieder mit zum Programm macht. Endlich! Geil, moshing, headbanging, sowohl und vor allem im Midtempo-Bereich überzeugend (Mercy Shot, Pillage and Plunder, Puppet on a String), aber auch im High Speed-Bereich (Title Track "Predatory Violence" und "Marked for Death") gut dabei.

Mich erinnern Predatory Violence vor allem an EXODUS, die Eingängigkeit der Riffs ist bemerkenswert udn wird auch beim dritten Anhören nicht langweilig. Gefällt mir sehr gut. Was diese Band perfekt in die Fußstapfen ebengenannter Monsterband aus San Francisco steigen lassen könnte, wär ein guter Sänger (dem es zugegebenermaßen EXODUS aus bisweilen mangelt). Bei diesen komplex angelegten Songs (vor allem "All this Hate in me") würde sich ein guter Sänger oder Shouter - oder meinetwegen auch A. Machine selbst, wenn er mal nicht nur brüllen würde, sehr gut machen und der BAnd sicher ein großes Spektrum eröffnen. Auch die Spierenzchen am Anfang eines jeden Songs .. mag gefallen, oder auch nicht. Zumindest lassen die Jungs sich was einfallen!

Ich freue mich, wenn es Predatory Violence aus dem bayrischen mal hier in den Norden verschlägt - denn einen guten Whiplash wird man bei diesem Album auch Live gehört mit Sicherheit bekommen.

Insgesamt verdiente 7 Punkte!
 
Tracklist: Lineup:
1. Predatory Violence
2. Marked For Death
3. Mercy Shot
4. Pillage And Plunder
5. Puppet On A String
6. Parental Love
7. All This Hate In Me
8. Always On The Prowl
9. Kickin' Ass
10. Devotion
 

 
7.0 Punkte von AndreasH (am 19.07.2012)
 
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