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Re-Release Morbid Saint (USA) "Spectrum of Death" 12-LP

Morbid Saint - Spectrum of Death - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
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Label: Relapse Records  (104 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 29.6.2012   (1528 verwandte Reviews)
Spieldauer: 32:00
Musikstil: Thrash/Speed Metal   (956 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Thrash Metal
Homepage: www.morbidsaint.com
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REVIEWS:
Morbid Saint Spectrum Of Death
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Finest Old School Thrash aus den USA


MORBID SAINT gehören zu den vielen Bands der Achtziger, die nie eine breite Masse ansprechen konnten. Im diesem Falle ist die Wahl des mexikanischen Plattenlabels "Avanzada Metalica" sicher extrem Kontraproduktiv gewesen. Aber ein Release bei einem kleinem mexikanischen Label, dessen größte Band zu diesem Zeitpunkt Ramses (Mex) war, ist besser als kein Release hieß damals die Bandmaxime. Einige wenige Underground Puristen feiern MORBID SAINT allein deshalb heute als Kult, denn das einzige Album "Spectrum of Death" steht für rüden, kompromisslosen Thrash Metal der alten Schule. Da kommt es wie gerufen, das Relapse die vielfach gesuchte Thrash Perle der Amis auf Vinyl neu auflegen.
Im vorliegenden Fall ist es aber so, dass die Band neben dem "Kult" Faktor auch musikalisch durchaus was auf der Pfanne hat. 32 Minuten wird hier derart kompromisslos die Thrashkeule geschwungen, dass man sich sofort an eine Schnittmenge aus Kreators 'Endless Pain' und Dark Angels 'We have arrived' erinnert fühlt. Ohne Firlefanz knallt der Opener 'Lock Up Your Children' gleich mal auf die 12. Die Nackenmuskulatur muss vom Start weg Höchstleistung vollbringen. Pat Linds fieses röcheln ist sicher gewöhnungsbedürftig, passt aber perfekt zur Mucke. MORBID SAINT setzen hier auf aggressives Riffgewitter, das nur selten von Breaks unterbrochen wird. Aber wenn, dann verstehen es die Amis es die Mid-Tempo Passagen und Breaks sehr akzentuiert zu setzen. Wie viel die Jungs eigentlich abseits des Aggro Gebollers auf der Pfanne haben, zeigen die eher gemäßigten Kompositionen wie 'Scars' oder 'Assassin' wo man den Fokus primär auf gelungene Arrangements, und nicht auf gnadenloses Geholze legt. Dark Angel zum Gruße....
.
“Spectrum Of Death” ist sicher nicht das Non-Plus Ultra in Sachen Thrash, aber den Status einer Undergroundperle hat das Album allemal zu recht. Die knarzige Achtziger Jahre Produktion und das herrlich kompromisslose Geboller ergeben ein schönes Old School Feeling das man bei vielen dieser sogenannten Kultscheiben schmerzlich vermisst....

Old School Thrasher könnten hier eine sehr interessante Entdeckung machen

Line-Up:
Pat Lind - Vocals
Jim Fergades - Guitars
Jay Visser - Guitars
Lee Reynolds - Drums
Tony Paletti - Bass


 
Tracklist: Lineup:
01. Lock Up Your Children
02. Burned at the Stake
03. Assassin
04. Damien
05. Crying for Death
06. Spectrum of Death
07. Scars
08. Beyond the Gates of Hell

 

 
6.5 Punkte von Blizzard (am 26.07.2012)
 
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musikalischer Background des Verfassers
NWOBHM; Thrash- / Speed- / Power- / US- / Death- / Doom / Stoner Metal ; Glam / Classic/ Hard Rock & Sleaze,
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[ Seit dem 26.07.12 wurde der Artikel 2397 mal gelesen ]
 
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