METALGLORY Archiv

zur neuen METALGLORY Webseite
 
Reviews () alphabetisch:         0..9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

 Testament (USA) "Dark Roots Of Earth" CD

Testament - Dark Roots Of Earth - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Genial!!
 
Kaufwertung für Euch:
Eine Kaufaufforderung :)!!


Label: Nuclear Blast  (218 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 27.7.2012   (1528 verwandte Reviews)
Spieldauer: 51:10
Musikstil: Thrash/Speed Metal   (956 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.testamentlegions.com
 Leserwertung
7 von 10 Punkten
bei 1 Stimme
 

Um selbst abzustimmen bitte einloggen!


Weitere Infos zu Testament:
REVIEWS:
Testament Live In London Dvd
Testament Live In London
Testament Seen Between The Lines
Testament Dark Roots Of Earth
Testament Dark Roots Of Thrash
Mehr über Testament in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Heute erst eingetrudelt liegt mir nun das folgende Machtwerk vor: „Dark Roots Of Earth“ von Testament. Dieses Album wurde unter den Fans lang ersehnt, verständlich nachdem eher doch nicht ganz so starken Comeback Album „The Formation Of Damnation“. Ansonsten bleibt mir nicht mehr viel zu sagen zu den Bay Area Thrashern von Testament!

„Dark Roots Of Earth“ wird mit dem Senkrechtstarter „Rise Up“ eröffnet, welcher im Mittelteil schon mit einem genialen Mitmach-Refrain aufwartet, welches in ein sehr geiles und verspieltes Solo von Alex Skolnick übergeht, indem er gleich sein Können beweisen kann. Ein Nackenbrecher seines Gleichen! Das darauffolgende „Native Blood“, welches vorab schon als Single online anhörbar war, knallt nicht weniger gut. „Native Blood“ ist ein Testament Song wie man ihn kennt. Ein beinharter Thrasher mit verspielter Melodie auf die Chuck Billy gekonnt seinen Gesang drüberlegt. Der Mittelteil, ja wieder der Mittelteil, ist ein schöner Beweis warum Gene Hoglan zu dieser Band einfach dazu gehört. Dort raunt nämlich Chuck, nach einem erneuten guten Solo, die Lyrics dem Hörer ins Ohr, welches durch einen sauberen Doublebass Part von Gene verstärkt und untermalt wird. Der nächste Track ist der Titelsong „Dark Roots Of Earth“ und kommt als etwas langsamerer Song daher, dennoch verliert er nicht seine Kraft. Er ist genauso Kraftvoll auf den Punkt gebracht, wie die schnelleren Songs, zudem er auch wieder diesen Mitmach-Refrain besitzt. Den nächsten Song „True American Hate“ konnte man, neben „Native Blood“, auch vorab schon im Internet anhören und wusste damals schon zu überzeugen. Alleine die „True American Hate“ Rufe im Refrain sollten diesen Song live einfach unschlagbar machen, zudem direkt am Anfang mit einem klasse Solo von Skolnick begonnen wird. Der Hörer wird vom Song quasi gepackt und einfach mitgerissen. „A Day In The Death“ beginnt direkt mit einem Basssolo, was mir schonmal gut gefällt, und ist, wie ich finde, mit einer der melodischsten Tracks auf dem Album. Man hat einfach das Gefühl, dass sich Skolnick hier mal so richtig austoben kann. Auffällig wird der Track dadurch, dass der Song immer wieder durch ein kurzes Gitarrenspiel unterbrochen wird und danach sofort weiterprügelt. Der nächste Song ist das große Highlight. Eine Testament Ballade. Die Ballade diesmal trägt den Namen „Cold Embrace“, besser gesagt Halbballade. Chuck Billy wartet hier sogar mit seiner Singstimme auf, was man von ihm eigentlich gar nicht gewohnt ist! Dennoch hat sogar seine Singstimme einen kraftvollen Klang, welcher sich zugleich weich und einfühlsam anfühlt. „Cold Embrace“ erinnert ein wenig, meiner Meinung nach, an Metallicas „A Day That Never Comes“. „Man Kills Mankind“ ist wieder ein schneller Thrasher der ordentlich auf die Fresse haut. Wieder ein typischer Testament Song mit all den Bandeigenen Trademarks, wie der Verschmelzung von Hartem Thrash mit starker Melodie und dem Gekrächze von Chuck Billy. Der vorletzte Titel „Throne Of Thornes“ ist wieder ein längerer Song, der jedoch durchweg die Stange hält und zu überzeugen weiß. Nach ca. 2 Minuten gibt es eine kleine Spielerei mit dem Gesang wodurch das Ganze noch ein wenig intensiviert wird und man einen stärkeren Eindruck von dem Song behält. Der Mittelteil wartet wieder einem gut gemachten Melodiepart auf! Der letzte Song trägt den Titel „Last Stand For Independence“, welcher, als würdiger Abschluss, nochmal alles reinwirft was Testament kann und besitzt und dementsprechend megafett knallt! Ein Thrasher wie er im Buche steht!

Fazit:
Ich brauche 1-2 Anläufe, aber dann hat das Album gezündet und ich kann nur eins sagen: WOW! Das ist eines DER Alben diesen Jahres. Hammer!

Anspieltipps:
Alles

 
Tracklist: Lineup:
1. Rise Up
2. Native Blood
3. Dark Roots Of Earth
4. True American Hate
5. A Day In The Death
6. Cold Embrace
7. Man Kills Mankind
8. Throne Of Thorns
9. Last Stand For Independence
 

 
9.5 Punkte von BlackSchaf (am 26.07.2012)
 
Deine Meinung ist gefragt:
Druckversion des Artikels:
Artikel an Kumpel versenden:

Deine Meinung zu dem Review:

benachrichtigt mich, wenn auf meinen Beitrag eine Antwort geschrieben wurde.
 
Du musst angemeldet und eingeloggt sein, um Deine Meinung zu dem Review zu posten!
Noch kein Account bei Metalglory?! - Anmelden!


musikalischer Background des Verfassers
Thrash/Mittlealter/Power/Heavy/Death/Pagan/Viking/Black
X   Aktuelle Top6
1. Disarmonia Mundi "The Isolation Game"
2. Scar Symmetry "Dark Matters Dimension"
3. Kreator "Dying Alive"
4. Lost Society "Fast Loud Death"
5. Saltatio Mortis "Schwarzes Einmaleins"
6. Katatonia "Uncrowned & Dethroned"
X   Alltime-Klassix Top6
1. Alcest "Alles"
2. In Extremo "Alles"
3. Sodom "Agent Orange"
4. Amon Amarth "Alle außer Twilight Of The Thunder God"
5. Kreator "Alles"
6. Metallica "Alles bis Load"

[ Seit dem 26.07.12 wurde der Artikel 2355 mal gelesen ]
 
Die neuesten Reviews:
Neue Webseite endlich online
Turbobier Das neue Festament
Foreign Diplomats Princess Flash
Deaf Havana All These Countless Nights
Chrome Molly Hoodoo Voodoo
Sunterra Reborn -EP
Dethrashion Assault Bombardment
Tschaika 21/16 Tante Crystal uff Crack am Reck
The Shiver The Darkest Hour
Yiek The Drive
Die neuesten Interviews:
J.B.O. - 03.01.2017
Running Wild - 05.10.2016
Lacrimas Profundere - 01.10.2016
Vicious Rumors - 08.07.2016
My Jerusalem - 28.06.2016
Die neuesten Artikel:
PURE STEEL RECORDS und KARTHAGO RECORDS haben fusioniert! - 03.01.2011
PURE STEEL RECORDS und KARTHAGO RECORDS haben fusioniert! - 03.01.2011
Metalforum Osthessen e.V. sucht Bands für Konzerte - 26.10.2010
Verlosung - 26.10.2010
KONZERTERLEBNISSE - 12.08.2010
Peter Steele - ein Rückblick auf sein musikalisches Vermächtnis - 21.04.2010
Die neuesten Live-Berichte:
Caliban, Suicide Silence, Any Given Day, To the Rats and Wolves - 22.12.2016
LIEDFETT, kAPEllE PEtra, elfmorgen - 2016 - 20.12.2016
Ruhrpott Metal Meeting 2016 - 15.12.2016
Die neuesten Live-Vorberichte:
Vorbericht: Svbway to Sally - Ekustik-Projekt NEON 2017 - 11.01.2017
Vorbericht: Night Of The Progfestival 2017 - 09.01.2017
Vorbericht: FAUN – MIDGART - Tour 2017 - 09.01.2017
Die neuesten Galerien:
Open Air Festival M´era Luna vom 10. bis 11.08.2013 in Hildesheim - 14.08.2013
With Full Force 2013 - 28.07.2013
Darkmoon-Festival 2013 - 24.07.2013
Die neuesten Links:
Second Roses Online Shop Frankfurt
Morgzine - An Independent Brutal Death/grind Fanzi
Deadwebzine - Extreme Metal Guide And Metal Web Pr
All Metal Lyrics
All Metal Videos

© 2018 Metalglory.de - Alle Rechte vorbehalten   |   Datenschutz   |   Kontakt   |   Impressum