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 Blanc Faces (USA) "Blanc Faces" CD

Blanc Faces - Blanc Faces CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Genial!!
 
Kaufwertung für Euch:
Eine Kaufaufforderung :)!!


Label: Frontiers Records  (393 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2005   (1096 verwandte Reviews)
Spieldauer: 52:40
Musikstil: Hard Rock   (1446 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Melodic Rock
Homepage: http://www.frontiers.it
 Leserwertung
9 von 10 Punkten
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Weitere Infos zu Blanc Faces:
REVIEWS:
Blanc Faces Blanc Faces
Blanc Faces Falling From The Moon
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Blanc Faces besteht hauptsächlich aus den beiden Brüdern Robbie La Blanc (Lead Vocals, Rhythm Guitars) und Brian La Blanc (Bass Guitar, Rhythm Guitars, Percussions, B4 Organ, Keyboards), die sich bereits seit den frühen 80ern im Business tummeln. Vorrangig tätig im Hintergrund von Rupert Holmes, Bobby Kimball und Ronnie Spector. Zusammen mit Butch Taylor (Lead Guitar), Jeff Batter (Keyboards) und Kyle Woodring (Drums) haben sie nun unter dem Bandnamen Blanc Faces ein Album veröffentlicht, welches, laut Infosheet, in der Schnittmenge von Journey, Foreigner und Boston liegt.

Mir fallen beim ersten Hören allerdings zuerst Loverboy und vor allem, aufgrund der Stimme, Glass Tiger ein. Die Ähnlichkeiten zu Glass Tiger Sänger Alan Frew sind unglaublich und beim ersten Song „Here’s to you“ meint man wirklich Glass Tiger hätten eine Frischzellenkur durchgemacht und wollen es noch mal wissen. Auch beim Songwriting werden diese Anleihen deutlich, hört man sich Songs wie die Ballade „Stranger to love“ an. Bei dem Song „We’ll make the best of it“ werden Erinnerungen an die glorreichen Zeiten wach als solche Musik noch im Radio zu hören war. Damit sind wir eigentlich auch schon dabei gelandet, den Stil zu beschreiben. Hausfrauentauglich in allen Belangen, kein Song tut weh und die Songs eignen sich allesamt als Soundtrack für gemütliche Sommerabende oder die obligatorische Cabriofahrt. Amerikanische Sounds der 80er als Bands wie Survivor, Journey oder auch Loverboy Stadien gefüllt haben und Konzerte einem Happening glichen. Überall wo man hin sah glückliche und verzückte Gesichter und keinerlei Aggression wie in heutigen Konzerten der härteren Gangart ja leider immer wieder üblich. Hier ging es eigentlich nur um den Spaß an der Musik und Gleichgesinnte zu treffen. Wer auch heute noch immer mit den göttlichen Sounds der 80er etwas anfangen kann, der findet hier ein Highlight des bisherigen Jahres vor. Sicherlich ist das Album altmodisch und in keinster Weise innovativ, aber wollen wir das wirklich? Das ist die Art von Album dem noch vor 15 Jahren ein voller Chartserfolg sicher war.

Fazit: Ein tolles Sommeralbum mit allem was so ein Album benötigt. Tolle Songs, hochmelodische, catchy Choruspassagen die unweigerlich zum Mitträllern einladen. Für die Zielgruppe ein absolutes Muß.

Tracks:
1. Here’s to you
2. Edge of the World
3. We’ll make the best of it
4. Stranger to love
5. Turn this World around
6. It’s a little too late
7. Staying power
8. Where do I go from here
9. Beneath this heart
10. Pray for me
11. Sorry for the heartache
12. We will rise

 
9.0 Punkte von Christoph (am 27.06.2005)
 
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