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 Skálmöld (Island) "Börn Loka" CD

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So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Napalm Records  (241 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 26.10.2012   (1528 verwandte Reviews)
Spieldauer: 52:40
Musikstil: Pagan/Viking Metal   (276 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Pagan/Viking Metal
Homepage: http://skalmold.is
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Weitere Infos zu Skálmöld:
REVIEWS:
Skálmöld Baldur
Skálmöld Börn Loka
Skálmöld Med Vaettum
Mehr über Skálmöld in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Noch nicht lange ist es her, dass die Isländer von Skálmöld ihr Debütalbum „Baldur“ veröffentlichten, nun steht nach einigen Auftritten hier und da bereits der Nachfolger „Börn Loka“ (Kinder Loki’s) in den Startlöchern. Thematisch geht es um die Reisen und Abenteuer der Geschwister Hilmar und Brynhildur, die mit sattem, bodenständigen Viking/Pagan-Metal vertont werden.

Mit einem hymnischen Chor im Intro „Odinn“ wird bereits ein solider Einstieg geliefert. Die erste richtige Nummer „Sleipnir“ kann mich wiederum noch nicht so ganz überzeugen, das folgende „Gleipnir“ mit seinem antreibenden, stimmungsvollen Riff macht das aber gleich wieder wett. Mit einprägsamen Melodien geizt man hier ohnehin nicht, das sich anschließende „Fenrisulfur“ räumt dahingehende Zweifel gleich weiter aus. Die Instrumentierung beschränkt sich auf das Wesentliche, bis auf gelegentliche Flöten und Keyboards findet man auf „Börn Loka“ nur die klassische Metalbesetzung. Dass dies trotzdem ausreicht, macht der druckvolle Sound hinreichend deutlich, auch zahlreiche Soli lassen so schnell keine Langeweile aufkommen. Gesänge aus Chören, Growling und – etwas seltener, wie in „Midgardsormur“ – klare Vocals tun ihr Übriges, und voilá, fertig ist solider Paganmetal, der schnörkellos und auf den Punkt gebracht überzeugen kann.

In diesem Sinne hätte auch getrost auf „Himinhrjodur“ verzichtet werden können. Hier wird erst einmal ein Drache oder sonstige Bestie besiegt, der Soundkulisse nach zu urteilen; die eingebauten Samples sind dann aber doch – pardon – sehr sehr kitschig. Mit der zweiten Hälfte der Scheibe bekommen Skálmöld aber recht schnell wieder die Kurve, vor allem „Vali“ steigert sich nach einem bedrohlichen Einstieg noch einmal grandios. Ebenso das abschließende „Loki“, ein mächtiges Epos und der längste Song des Albums.

Fazit: Skálmöld haben das Rad zwar nicht neu erfunden, vereinen aber zahlreiche positive Elemente des Genres zu einem stimmigen Ganzen, das sich trotz kleiner Patzer auf jeden Fall sehen lassen kann.




 
Tracklist: Lineup:
01. Odinn
02. Sleipnir
03. Gleipnir
04. Fenrisulfur
05. Himinhrjodur
06. Midgardsormur
07. Narfi
08. Hel
09. Vali
10. Loki
 

 
7.0 Punkte von Laughing Moon (am 26.10.2012)
 
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