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 Martiria (International) "Roma S.P.Q.R." CD

Martiria - Roma S.P.Q.R. - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Genial!!
 
Kaufwertung für Euch:
Eine Kaufaufforderung :)!!


Label: My Graveyard Productions  (4 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 22.9.2012   (1528 verwandte Reviews)
Spieldauer: 56:17
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: EPIC Metal
Homepage: http://www.martiria.com/
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Weitere Infos zu Martiria:
REVIEWS:
Martiria The Age Of The Return
Martiria The Eternal Soul
Martiria Time Of Truth
Martiria On The Way Back
Martiria Roma S.p.q.r.
INTERVIEWS:
Martiria - The Heirs Of Warlord
Martiria - Epicus
Mehr über Martiria in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Martiria unterstreichen auch mit ihrem nunmehr fünften Studioalbum, warum sie zur absoluten Elite der Epic Metal Bands gehören. Den inflationär benutzen Begriff Kult kann, darf und muss man vielleicht benutzen, wenn man die Faszination beschreiben will, die von dieser Band ausgeht. Die konsequente Abkehr von simplen Songstrukturen sowie die Gänsehaut-Atmosphäre und natürlich die unglaublichen Melodien sind neben den prägnanten Riffs von Andy Menario auch auf diesem Album die Elemente, auf denen die Römer ihr Konzept aufbauen. Wie der Titel des Werkes schon andeutet, beschäftigen sich Martiria mit einigen Episoden aus der Geschichte des Imperium Romanum. Ein weiterer roter Faden ist, dass jeweils zentrale Personen der historischen Begebenheit im Mittelpunkt der Texte stehen. Da passt es extrem gut, dass sich zwischen den Stücken immer wieder - überwiegend in Latein - gesprochene Passagen finden. Die klingen, von Italienern vorgetragen, natürlich sehr authentisch. Davon mal abgesehen, würde man die Herkunft der Band spätestens bei den ersten gesungenen Zeilen vom neuen Sänger Freddy hören. Es ist aber nicht nur der charmante südländische Akzent der den neunen Mann am Mikro von seinem mächtigen Vorgänger Rick Anderson unterscheidet. Er kommt recht oft an die Grenzen seines Tonumfanges und es gibt einige Stellen, die andere vielleicht besser singen würden. Dieses Manko kann der Gute allerdings durch sein Timbre und seinen manchmal überraschend eigenwillig und speziell intonierten Gesang kompensieren. So gut sogar, dass die anfängliche Enttäuschung mehr und mehr der Erkenntnis weicht, dass genau dieser Mann diese Lieder singen muss, um aus ihnen etwas ganz Besonderes zu machen. Die Grundlage dafür hat freilich Andy Menario geschaffen, der abermals eine ganze Menge großartiger, epischer Melodien komponiert und zusammen mit Lyriker Marco Roberto Capelli in nahezu perfekte Harmonie aus Ton und Text gebracht hat. Man ist förmlich mittendrin, wenn Hannibal über die Alpen zieht, Romulus und Remus die Stadt gründen, Spartacus mit seinem Sklavenheer durch das heutige Italien zieht oder Caesar seine letzten Stunden an den Iden des März erlebt. Das ist – ich zitiere gerne aus meiner letzten Rezension zu Martiria – „das musikalische Gegenstück zum Monumentalfilm und die Essenz des Epic Metal.“

 
Tracklist: Lineup:
1. Nihil Aliud Quam Superstitione
2. Callistus Wake
3. Tale of Two Brothers
4. Byzantium
5. Britannia
6. The Nothern Edge
7. Hannibal (Sons of Africa)
8. Omens
9. Ides of March
10. The Scourge of God
11. Elissa
12. Burn, Baby Burn (Magnum Incendium Romae)
13. Are You Afraid to Die?
14. Spartacus

 

 
9.0 Punkte von nameless (am 13.11.2012)
 
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