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 Alltheniko (Italien) "Back in 2066 (Three Head Mutant Chronicles)" CD

Alltheniko - Back in 2066 (Three Head Mutant Chronicles) - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Pure Steel Records  (117 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 23.11.2012   (1528 verwandte Reviews)
Spieldauer: 49:23
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Heavy Metal
Homepage: www.alltheniko.it
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Weitere Infos zu Alltheniko:
REVIEWS:
Alltheniko Back In 2066 (three Head Mutant Chronicles)
Alltheniko Fast And Glorious
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im Forum

Als ich 2006 mein erstes Promo-Package von Trinity Records aus Hong Kong bekam, hatte ich viele exotische Bands erwartet und nicht unbedingt eine Reihe an Veröffentlichungen von europäischen Bands. Exotisch waren in gewisser Weise irgendwie die Italiener Alltheniko aus Oldenico. Denn sie spielten keinen symphonischen Power Metal, sondern waschechten, bodenständiger 80er-Kauz-Metal. Nicht unbedingt gut und recht rumpelig, dafür aber mit verdammt viel Herzblut.
Den Spaß und die Leidenschaft am Metal haben sich die seit 10 Jahren in gleicher Besetzung spielenden Südländer bis heute bedingungslos erhalten. Joe Boneshaker , David Nightflight und Luke The Idol bündeln das in einer bemerkenswerten Energie, die die elf Songs ihres nunmehr vierten Albums verströmen. Verblüffend ist die kompositorische Reife, die das Trio mittlerweile entwickelt hat. Neben Geschwindigskeits-Attacken wie „Ticker For The Fireball“ oder „Bastard Rabbels“ geben sich Hymnenhaftes („Will The Night“), zünftige Speed/Thrash-Rocker wie „Dance Of Mutant Knight“, US-Metal-Auszüge in „Horizon“, die düstere Epic-Nummer „New Worlds Hero“ oder der Midtempo-Stampfer „2066“ ein munteres Stelldichein. Dabei ziehen sich die messerscharfen Gitarrenriffs und präzisen Soli mit ihren stets durchschimmernden 80er-Jahre-Speed Metal-Reminiszenzen wie ein roter Faden durch das Album. Es fällt allerdings ziemlich schwer echte Highlights herauszupicken, weil Alltheniko trotz dieser stilistischen Breite immer wieder mit extrem geilen Tonfolgen aufwarten können und aus jedem Song ein echtes Hörerlebnis machen. Dass die Melodien auch richtig zur Geltung kommen und treffsicher in die Gehörgänge gehen, liegt nicht nur am brillanten Axtmann Joe Boneshaker, sondern auch an David Nightflight, der seine Stimme sehr variabel einsetzen kann und über die Gabe verfügt in genau die Tonhöhen vorzudringen, die die Grenze zwischen authentischem und pathetischem 80er-Metal-Gesang und anstrengendem Geschreie markieren. Genau so soll es sein.
Bleibt abschließend festzuhalten: Die zeitgemäß produzierten Mutaten-Chroniken bringen alles mit, um einen Metalhead fast 50 Minuten lang zu begeistern.

 
Tracklist: Lineup:
1. Land of Saluation
2. Ticker for the Fireball
3. Will the Night
4. Dance of Mutant Knight
5. Horizon
6. Struggle till the Sunset
7. Riders to Rouen
8. New Worlds Hero
9. Bastard Rabbles
10. 2066
11. Back from the other Side
12. Dance of Mutant Knight (Video)
 

 
8.5 Punkte von nameless (am 14.11.2012)
 
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