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 The Sword (USA) "Apocryphon" CD

The Sword - Apocryphon - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Razor & Tie  (3 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 22.10.2012   (1528 verwandte Reviews)
Spieldauer: 44:10
Musikstil: Rock   (1932 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: 70'-Rock, StonerRock/Vintage-Rock
Homepage: http://www.swordofdoom.com/
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Weitere Infos zu The Sword:
REVIEWS:
The Sword Warp Riders
The Sword Apocryphon
Mehr über The Sword in der Metalopedia
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Das nun mehr vierte Album von THE SWORD erblickt das Licht der Welt und eines schon mal vorweg: Das neue Album ‚’Apocryphon’ rockt wie Sau.
Wie auch Graveyard oder andere Vertreter dieser Rock/Vintage/Retro-Welle wird diesen Jungs jetzt hoffentlich endlich die Aufmerksamkeit zu Teil die sie verdienen.
Mir sind die ersten drei Veröffentlichungen leider nicht bekannt (was umgehend nachgeholt wird) daher gibt es leider keine Vergleiche zu Frühwerken. Tut mir leid.

Ein perfekt psychedelisches Cover, leidende Vocals und richtig fette Gitarren zeichnen ‚Apocryphon’ aus. Ein erdig, warmer Mix läst den Dreck aus den Mauerritzen bröseln, wenn man die Anlage schön aufdreht. StonerRock-lastige Soli lassen einem fröhlich grinsen und die generelle Ausrichtung die mehr bei Black Sabbath angesiedelt ist, also bei Deep Purple oder Led Zeppelin, lassen einen sabbern vor Glückseligkeit.

Auch wenn die Zutaten die gleichen sind, wie sie im Moment ‚alle’ trendigen Retrorocker an den Tag legen, so haben THE SWORD doch die Nasenspitze um eine Länge vorne.
Die generell härtere Ausrichtung steht den Songs ausgezeichnet.

Es bedarf zwar zwei bis drei Durchläufen bis das Album richtig zünden beginnt, aber spätestens dann kann man nicht mehr genug davon kriegen. ‚Apocryphon’ nicht zwar etwas langsamer die Fahrt auf, wird vom Mittelteil bis zum Ende hin aber dann der totale Burner mit richtig fetten Eiern und Dreitagebart, der einen nicht mehr los lässt.

Egal ob hypnotisierend (The hidden masters), verspielt (Seven sisters), fetter Rocker (Heavy load), ganz großes Kino (Hawks and serpents) – THE SWORD kriegen alles perfekt unter einen Hut.
Selbst der Rausschmeißer (Apocryphon) ist ein wahre Offenbarung. Durch die seltsam anmutende Keys vielleicht beim ersten Durchlauf etwas unpassend, so passt das Teil doch schlüssig in das große Ganze und erinnert einmal mehr an seelige Black Sabbath zu ihren Glanzzeiten mit Ozzy.

Die Mischung aus siebziger Jahre Rock und Stoner Geshredder ist der Hammer und überflügelt seine Mitstreiter um den Retrothron mit Leichtigkeit. Bleibt nur zu hoffen das THE SWORD die gleiche Aufmerksamkeit zu Teil wird wie z.B. Graveyard, denn die Jungs haben es sich mehr als verdient!!


 
Tracklist: Lineup:
01 – The veil of Isis
02 – Cloak of feathers
03 – Arcane montane
04 – The hidden masters
05 – Dying earth
06 – Execrator
07 – Seven sisters
08 – Hawks & serpents
09 – Eyes of the stormwitch
10 - Apocryphon
 

 
8.0 Punkte von Meaningless (am 27.11.2012)
 
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[ Seit dem 27.11.12 wurde der Artikel 1783 mal gelesen ]
 
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