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 Parkway Drive (Australien) "Atlas" CD

Parkway Drive - Atlas - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Epitaph Records  (3 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 30.10.2012   (1528 verwandte Reviews)
Spieldauer: 42:14
Musikstil: HardCore/MetalCore   (673 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.parkwaydriverock.com/
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Weitere Infos zu Parkway Drive:
REVIEWS:
Parkway Drive Atlas
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Diskussion zum Review
im Forum

PARKWAY DRIVE sind bei den Amis ziemlich angesagt. Keine Ahnung ob das bei uns auch so ist. Natürlich stolpert man öfter mal über den Namen, aber es wird hier nie so ein Wirbel um die Jungs wie z.B. um andere Bands aus der Hardcore/Metalcore Szene.
Wie auch immer. Dieser Tage kommt Nachschlag in Form von ‚Atlas’ raus und man bekommt die gewohnt Mischung aus Hardcore & Metalcore.

Großer Lichtblick bei PARKWAY DRIVE ist der Umstand das sie sich selbst wohl mehr im Hardcore sehen. Von daher gehen die Jungs einerseits ziemlich old schoolig zur Sache andererseits wird auf Breakdowns aber nicht verzichtet.

Im Gegensatz zu anderen Vertretern dieses Genres übertreiben sie es aber nicht. Anstatt auf biegen und brechen diese verdammten Breakdowns in die Mucke einzufügen, streut man lieber mal – songdienlich – Melodien ein die mit fetten Metalgitarren braten.
Auf diese unsäglichen Clean Vocals wird auch verzichtet, somit bleibt jeder Anflug von Anbiederung oder Verwässerung aus und PARKWAY DRIVE gehen immer auf die 12.

Somit wird auch Album Nummer vier nichts für eingefleischte Metal-Banger werden, sondern eher die Hardcore- und Metalcoreszene mit neuen Hymnen erfreuen (man höre sich nur mal ’Wild eyes’ an, Hammer!)

Für Hardcore sind die Songs meist etwas zu lange, für Metalcore fehlen zumeist die stereotypen Elemente. Somit setzen sich PARKWAY DRIVE zwischen diese zwei Stühle und fühlen sich dort aber sichtlich wohl und der Erfolg gibt ihnen Recht.

Open Minded-Metaller können ruhig mal ein Ohr riskieren und Alt-Fans können auch diesmal ohne Bedenken zugreifen. Wo PARKWAY DRIVE draufsteht ist auch PARKWAY DRIVE drinn. Ein angenehm frischer Wind in dem sonst so stagnierendes Genre!



 
Tracklist: Lineup:
01 – Sparks
02 – Old ghosts/new regrets
03 – Dream run
04 – Wild eyes
05 – Dark days
06 – The river
07 – Swing
08 – The slow surrender
09 – Atlas
10 – Sleight of hand
11 – Snake oil and holy water
12 – Blue and the grey
 

 
8.0 Punkte von Meaningless (am 27.11.2012)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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6. Unleashed "Shadows in the deep"

[ Seit dem 27.11.12 wurde der Artikel 1983 mal gelesen ]
 
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