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 Morlocks (Schweden) "The Outlaw Of Fives" CD

Morlocks - The Outlaw Of Fives - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Schwach
 
Kaufwertung für Euch:
für reiche Allessammler...


Label: Echozone  (44 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 5.10.2012   (1528 verwandte Reviews)
Spieldauer: 58:55
Musikstil: Avantgarde/Dark/Industrial   (279 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Industrial Rock
Homepage: http://www.morlocks.net
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Weitere Infos zu Morlocks:
REVIEWS:
Morlocks The Outlaw Of Fives
Mehr über Morlocks in der Metalopedia
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im Forum

Hachja, die Morlocks, diese übelriechenden affenartigen Gestalten aus H. G. Wells „Zeitmaschine“. Das schwedische Trio, welches sich nach diesen wenig sympathischen Zeitgenossen benannt hat, veröffentlichte jüngst ihr zweites Album, „The Outlaw Of Fives“. Durch ebenjenes habe ich mich nun zweimal durchgequält und finde, das reicht auch wirklich aus.

Mit den Morlocks ist wieder einmal eine Band am Start, die versucht, aus jedem nur erdenklichen Bereich der düster angehauchten Musik ein wenig zu übernehmen, und die irgendwie alles gleichzeitig sein will. So etwas klappt meiner Erfahrung nach nur in den allerwenigsten Fällen, und auch hier ist es wohl eher ein Schuss in den Ofen. Das Album ist letztendlich nichts so richtig. Auch wenn der Industrial doch die markanteste und beständigste Schlagseite ist, weshalb ich es auch oben dementsprechend eingeordnet habe, ist die ganze Sache nichtsdestotrotz viel zu überladen und wirr. So schlagen die harten Beats manchmal eher in die Synthie-Pop-Schiene um, nehmen danach schon wieder Kurs in Richtung Rock und teilweise sogar Metal, und akzeptieren in einem Song selbst Psychobilly-Elemente. Nicht zu vergessen die vielen orchestralen Parts. Mag erst einmal höchst spannend klingen, das fand auch ich beim Durchlesen des Infozettels – im Nachhinein passt das aber alles absolut nicht zusammen. Der Gesang schneidet dabei noch etwas besser ab, wobei man auch hier versucht, mit Chören, Shouting, Growling und verzerrten sowie cleanen Vocals möglichst in jedem Song etwas neues auszuprobieren. Gut gemeint, aber eine etwas klarere Linie, die man dafür beständiger verfolgt, würde der Scheibe wesentlich besser tun. So mögen ja die einzelnen Songs, wenn man sie einmal gesondert herauspickt, gar nicht allzu schlecht sein; Als großes Ganzes, das ein Album nun einmal darstellt, können sie jedoch nicht bestehen.

Bevor man mir dies vorwirft, ich habe beileibe nichts gegen Experimente. Aber die zig Sachen, die man da miteinander kreuzt, müssen auch zueinander passen können, und in diesem Falle tun sie das leider absolut nicht, schade. Die Jungens sollten ihr nächstes Album etwas geradliniger und dafür konsequenter gestalten.



 
Tracklist: Lineup:
01. Yet Unnamend Intro
02. Midnight Report
03. Lover/Enemy
04. Non Trigger Man
05. The Grand Dividing Theory Pt. I
06. The Grand Dividing Theory Pt. II
07. Happy Day In Zombietown
08. Man Of God
09. Whistling In The Dark
10. The Conflict Synthesis
11. Consecration
 

 
3.0 Punkte von Laughing Moon (am 08.12.2012)
 
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6. Therion "Gothic Kabbalah"

[ Seit dem 08.12.12 wurde der Artikel 2257 mal gelesen ]
 
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