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 Timemage (Deutschland) "Black Invocation" CD

Timemage - Black Invocation - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Eigenproduktion  (2046 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 26.11.2012   (1528 verwandte Reviews)
Spieldauer: 58:03
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Metal
Homepage: http://www.timemage.de/
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Weitere Infos zu Timemage:
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Timemage - Über Idealismus Und Die Intoleranz Der Metal-szene
Mehr über Timemage in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Deutschlands bekannteste Schlafzimmer-Produktionsband ist weiter fleißig und bringt im achtzehnten (!!!) Band/Projektjahr die zehnte Veröffentlichung unters Volk. Der Idealismus oder viel mehr die Liebe zur Musik, die Mastermind Stefan Schenkel hier an den Tag legt ist wirklich bewundernswert und sucht Seinesgleichen.
Textlich beschäftigt sich „Black Invocation“ mit allerhand Okkultem, Geistergeschichten, urbanen Legenden und Spiritualismus - „Supernatural goes Metal“ könnte man sagen. Wer sich ein wenig für diesen Kram interessiert, findet hier gleich 13 Themen, in die man sich sehr, sehr lange vertiefen und kann. Ist mir in der Form auch schon lange nicht mehr passiert.
Musikalisch waren und sind TimeMage eine Band, die sich gerne zwischen alle Stühle setzt und somit wieder einmal mit enorm viel Abwechslung und Eigenständigkeit punktet. Ich werde also auch in diesem Review nicht den Versuch unternehmen eine Genre-Schublade aufzumachen. TimeMage sind einfach TimeMage. Man kann hier so allerlei Einflüsse hören: Power Metal, sphärische und düstere Keyboards, Danny Elfman, extremen Metal, Klassik, Prog Metal und und und...Das spiegelt sich auch im Gesang wider, der zwischen Sprechgesang, Shouts, Gutturalem und Normalem so ziemlich alles anbietet, was es im Metal zu hören gibt.
Stefan Schenkel führt mit seinem Kompositionstalent mit Hilfe der tollen Melodien (Songs wie „Girl In The Fire", „Almost Dead" oder „Dark Visitors" gehen so etwas von direkt und unwiderstehlich ins Ohr) das alles zu einer Einheit zusammen und schafft so den charakteristischen TimeMage-Sound. Dazu gehört auch die Produktion: Stefan Schenkels Homerecordings stellen andere Veröffentlichungen qualitativ in den Schatten und die Töne, die aus dem Schlafzimmer Schenkel zu vernehmen sind haben mittlerweile so einen typischen und eigenen Klang, dass TimeMage eigentlich nie an anderen Orten aufnehmen dürften.

Da das Album ohnehin kostenlos über die Homepage bezogen werden kann und die Qualität wieder einmal passt, gibt es auch dieses Jahr wieder von mir die obligatorische „Kaufempfehlung“ für fast eine Stunde vorzügliche, abwechslungsreiche und spannende Musik. Ich freue mich schon jetzt auf die kommenden Schenkel-Produktionen.

 
Tracklist: Lineup:
01. Black Invocation
02. Crossroads
03. Dark Visitors
04. El Chupacabra
05. Girl In The Fire
06. Almost Dead
07. Mr. Splitfoot
08. Flight Of The Orbs
09. Possessed By The Devil
10. Nemesis Theory
11. The Bell Witch
12. Night Of The White Lady
 

 
8.0 Punkte von nameless (am 14.12.2012)
 
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