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 Six Degrees Of Separation (Tschechien) "Triotus, Tricephalus And Tribadism" CD

Six Degrees Of Separation - Triotus, Tricephalus And Tribadism CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Elysian Records  (2 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2005   (1096 verwandte Reviews)
Spieldauer: 59:33
Musikstil: Diverse/Stilübergreifend   (844 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Gothic, Melodeath, Doom, Prog, Metal
Homepage: http://www.triotus.com/
 Leserwertung
10 von 10 Punkten
bei 1 Stimme
 

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Weitere Infos zu Six Degrees Of Separation:
REVIEWS:
Six Degrees Of Separation Triotus, Tricephalus And Tribadism
INTERVIEWS:
Six Degrees Of Separation - Small Metal-world Theories
Mehr über Six Degrees Of Separation in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Die Theorie der „Six Degrees Of Separation“ besagt, dass zwei beliebige Menschen nicht mehr als sechs Bekanntschaften voneinander entfernt sind. Da ich doch den einen oder anderen Kontakt in unser Nachbarland habe, dürfte diese These zumindest mit Lex und der Band aus Velký Ořechov, Tschechien zutreffen. Fairerweise muss ich zugeben, dass ich beim Stöbern in Prager CD-Läden vor einigen Wochen über allerhand, teilweise vortreffliche, Veröffentlichungen gestolpert bin. Von „Six Degrees Of Seperation“ waren keine dabei. Das ist umso verwunderlicher, da „Triotus, Tricephalus And Tribadism“ bereits das vierte Album des Quartetts ist - und wahrlich kein schlechtes. Interessant finde ich, dass – so zumindest mein Eindruck nach den letzten mir bekannten Werken aus Tschechien – sich die dortige Szene um eine immense Diversifikation bemüht. Six Degrees Of Seperation gehören eben auch zu jenen Bands, die man nicht einfach mit einem Schubladenbegriff beschreiben kann. Je nach Blickwinkel und persönlichem Gusto könnte vielseitiger geschmiedeter Heavy Metal kann ganz grob die Grundidee wiedergeben, ist aber dann viel zu wenig, um das Album umfassend zu beschreiben. Man könnte als Ansatz ebenfalls Gothic, Melodeath, Doom oder Progressivität wählen. Gleichfalls unter dem Vorbehalt, dass diese Begriffe nur Momentaufnahmen des Repertoires sind. Sinn macht es daher, sich auf die Gemeinsamkeiten aller Songs zu konzentrieren: Die Intensität einer dunklen Atmosphäre und die stimmliche Varianz des rauen Doctor, die den ungewöhnlichen, aber feinen Melodien sehr gut tut.
„Triotus, Tricephalus And Tribadism“ ist ein Silberling, der keine Subgenre-Genre-Grenzen kennt und deshalb so erfrischend anders daher kommt. Liebhaber vielseitiger und origineller harter Musik werden ihre Freude am vierten Album der „Six Degress Of Separation“ haben. Da ich die Meinung vertrete, dass Abwechslung unserer Szene nur gut tun kann, gibt es von mir deshalb eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.

Line-Up:
Doctor (bassguitar, vocals)
Canni (guitars)
Wlassoid (guitars, vocals)
Pickard (drums)

Tracklist:
Shade Of Triotus
Masterpiece Of Pain
Insanity
So Bitter, So Wrong
This Night Is Mine
Light Hates Me
Evening Star
Separated
From Twilight To Dusk
Bound
Lonesome (Bonus Track)





 
8.0 Punkte von nameless (am 15.07.2005)
 
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