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 Lunafield (Deutschland) "Diva" CD

Lunafield - Diva CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
perfekt - ein absolutes Meisterwerk!!!
 
Kaufwertung für Euch:
Kauf den zukünftigen Klassiker!!!


Label: Black Lotus Records  (48 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2005   (1096 verwandte Reviews)
Spieldauer: 50:28
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Death/Black Metal
Homepage: http://lunafield.de
 Leserwertung
10 von 10 Punkten
bei 2 Stimmen
 

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Weitere Infos zu Lunafield:
REVIEWS:
Lunafield Diva
Lunafield Close To Prime
INTERVIEWS:
Lunafield - Über Cannibal Corpse, Pink Floyd Und Die Beatles
LIVE-BERICHTE:
Lunafield vom 14.06.2003
Mehr über Lunafield in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Unglaublich aber wahr: Luna Field haben einfach alles, was sie auf „Close To Prime“ nicht völlig zufriedenstellend darboten, perfektioniert und auf die Spitze getrieben! Fassen wir zusammen: Das Coverartwork des Debüts der Stuttgarter Black/Death Metaller ließ doch ein wenig zu wünschen übrig, auf „Diva“ hingegen begeistern Luna Field mit einem formidabel-düsteren Artwork des griechischen Künstlers Seth (für das geniale Artwork der letzten Paradise Lost verantwortlich). Auch die Produktion des ersten Werkes lag in einigen Bereichen etwas im Argen, wurde auf „Diva“ ebenfalls in pures Gold verwandelt: Ein massiver Mastersound-Klang rauscht erdrückend aus den Boxen und wird so manches Wohnhaus unter dem fetten Klang erzittern lassen. Als ob es damit nicht genug wäre, kommen wir endlich auf die Musik zu sprechen, denn auch die Songs sind den Süddeutschen auf „Diva“ schlicht und ergreifend besser, ausgereifter, strukturierter, durchdachter und intensiver geworden! War „Close To Prime“ schon ein wirklich sehr gutes Album in der gut ausgewogenen Schnittmenge aus nordischem Black Metal und stampfendem US-Death Gebolze (Songs wie „Odial“ oder „Press The Pressure“ holze ich mir auch heute noch gern um die Ohren), haben es die Jungs auf „Diva“ wirklich bewerkstelligt, wahre Hymnen abzuliefern. Zwar ist eine Hinwendung zum Death Metal erkennbar (diesmal sind die beeindruckenden gutturalen Grunts dominanter als die fiesen spitzen Schreie des Sängers Benni), doch gerade die erdrückende Schwere des militanten, teils rasenden und teils kriechenden Sounds macht aus „Diva“ eine unüberwindbare, massive Wand extremen Metals, wie man sie selten aus deutschen Landen zu hören bekommt. Stellenweise etwas an Nile oder alte Sinister erinnernd und mit einem wirklich verdammt schnellen Drummer ausgestattet jagen Luna Field durch ihr mit einem Hauch theatralischer Ausstrahlung versehenes Zweitwek, und es müsste wirklich nicht mit rechten Dingen zugehen, wenn sich diese enorm talentierte Band mit diesem Album nicht einen Platz weit vorne in der nationalen Death/Black Metal-Szene erspielen sollte. Geht einfach nicht besser!
 
10.0 Punkte von Björn Springorum (am 23.07.2005)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Ganz klar aus dem frostig-kalten Black Metal kommend, jedoch ist eine starke Tendenz zu elektronischen Klängen harscher Natur und folkigen Klängen überaus sanfter Natur zu erkennen...fügt man nun noch eine Prise Yann Tiersen dazu...voila!
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[ Seit dem 23.07.05 wurde der Artikel 6297 mal gelesen ]
 
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