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 Velcra (Finnland) "Between Force And Fate" CD

Velcra - Between Force And Fate CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: EMI  (97 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2005   (1096 verwandte Reviews)
Spieldauer: 38:34
Musikstil: Diverse/Stilübergreifend   (844 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Industrial-Metal
Homepage: http://velcra.com
 Leserwertung
9 von 10 Punkten
bei 1 Stimme
 

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Weitere Infos zu Velcra:
REVIEWS:
Velcra Between Force And Fate
Velcra Consequences Of Disobedience
Mehr über Velcra in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Die Geschichte von VELCRA beginnt im Jahre 1999. Jessi Frey, die charismatische Sängerin und Frontfrau, und Multiinstrumentalist OD taten sich musikalisch zusammen und schrieben gemeinsam an Songs für VELCRA.
Ausserdem zur Band gehören Mikko - drums, Teb Bonnet - bass und DJ Freak - keys & samples.
2002 wurde das Debütalbum “Consequences Of Disobedience” veröffentlicht. Dieses Album der Finnen bekam sehr viel positive Resonanz und VELCRA konnten auch in Deutschland etliche Fans gewinnen.

Das neue Album “Between force and fate” wurde bereits im Januar 2005 in Finnland veröffentlicht und wurde von den finnischen Fans mit Begeisterung aufgenommen.
Beim 1.Song “War Is Peace” legt Jessi gleich richtig wütend und in Hardcore-Manier los. Wow, die Frau klingt richtig böse und gerne glaube ich ihr die Emotionen die sie mit ihren Texten erzeugen will.
Bei “Water Is Getting High” schimmern immer wieder starke Industrialelemente durch. Jessi singt die Strophen engelsgleich weich und zart um dann beim Refrain wieder richtig hart loszuwüten. Da kann man kaum glauben, dass es sich um ein und dieselbe Sängerin handelt. Aber Jessi hält noch mehr Überraschungen parat.
Der Sprechgesang bei “Our Will Against Their Will” beweist, dass Jessi auch als Rapperin durchaus Talent hätte.
Als rockende Dampfwalze erweist sich der Song “Memory Loss”. Hier ist der Gesang wieder richtig aggressiv und growl.
Die Vorliebe von VELCRA für absolut tightes Heavy-Riffing spiegelt sich in jedem Song wieder. Diese Band und ihre Frontfrau sind total wandlungsfähig und stilistisch kaum festzulegen. Ihre Experimentierfreude macht richtig Spass und das Album verbindet alle erdenklichen Musikrichtungen von hartem Metall über Punk, Hardcore bis zu Industrial.
Melancholisch , leicht psychedelisch angehaucht ist der Titel “I can`t Tell The Sun From The Moon” bei dem ein Kinderchor mit Jessi um die Wette zu säuseln scheint.
“Corruption” wurde live eingespielt und erweist sich als knallharter Brecher mit hohem Headbang-Level.
Mehr für den Dancefloor geeignet scheint mir “Hotel Alcatraz”, mit wiederum starken Einflüssen des Rap. Erstaunlich was die Finnen alles in dieses Album gepackt haben.
Lange Weile kommt bei keinem der Songs auf. Produziert und gemixt wurde das Album bei keinem Geringerem als Jyrki Tuovinen, also noch dazu der Garant für eine treibende, fette Produktion.
Dieses Album deckt unwahrscheinlich viele Sparten ab und ist deshalb auch für Metaller, Punks und Industrial-Freunde empfehlenswert.
 
8.5 Punkte von Manuela (am 31.07.2005)
 
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[ Seit dem 31.07.05 wurde der Artikel 5735 mal gelesen ]
 
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