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 Pymlico (Norwegen) "Directions" CD

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So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Durchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
Für Fans der Gattung


Label: Eigenproduktion  (2046 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 7.12.2012   (1528 verwandte Reviews)
Spieldauer: 56:15
Musikstil: Progressive Metal/Rock   (1175 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Instrumental/Prog-Rock
Homepage: http://pymlico.wordpress.com/
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Weitere Infos zu Pymlico:
REVIEWS:
Pymlico Directions
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Pymlico?
Pymlico, weder Künstlername noch streng genommen eine echte Band oder wie?!
Pymlico ist ein Soloprojekt des ehemaligen Schlagzeugers Arild Brøter der norwegischen Classic-Prog-Rock-Band Lucifer Was. Doch nicht alles wird allein gemacht, als Gastmusiker wirken mit: Axel Toreg Reite (Bass), Geir-Anders Haugen (Gitarren), Mads Tvinnereim Horn (Gitarren), Matthias Krohn Nielsen (Gitarren), Fredrik Sydow Hage (Saxophon), Øyvind Brøter (Grand Piano, Hammondorgel), Julie Falkevik Tungevåg (Grand Piano, Rhodes Piano) und Karoline Torkildsen (Querflöte).
2011 gab es das Debütwerk „Inspirations“ und letztes Jahr wurde nun der Nachfolger unter dem Titel „Directions“ fertig mit sechs rein instrumentalen Songs. Und am besten lassen sich die Songs beschreiben, wenn man sie mit vergleichbaren Dingen „andeutet“. Zumal dies sowieso eine Platte ist, die nicht leicht zugänglich ist bzw. man sich schon Zeit dafür nehmen muss als auch für Experimente offen sein. (Anm. von Arturek)

Mit „Compliments Of Sharkey“ beginnt mit aggressiven Riffs recht vielversprechend. „Heroes“ hingegen ist eher dezent, sehr ruhig, mit Akustikgitarre, Keyboard und Querflöte – erinnert etwas an etwas von Kaipa. „The Little Grey Cells“ wiederum ist ein wenig jazzig mit experimentellen Saxofon-Einlagen gespickt, daher eher gewöhnungsbedürftig. „R.W.“ erinnert mich ein wenig an Pink Floys „Echos/Dark Side Of The Moon“-Phase und ist für mich das melodischste Stück dieses Albums. „2280“ ist von E-Gitarre und Keyboard geprägt und daher stark im Elektronik-Pop-Stil verwurzelt. Die CD endet mit „Regulus“, einem 18:11 Minuten langen Stück, bei dem zahlreiche Stile aneinander gereiht werden. Es entsteht nicht der Eindruck eines Tracks, sondern von vielen kürzeren. Es entsteht daher der Eindruck, als ob hier nur die Zeit der CD gefüllt werden musste, um nicht als EP verkauft zu werden?!

„Directions“ ist eine CD die ich persönlich nicht unbedingt in meinem Regal stehen haben muss. Es wirkt für mich alles, da hier ausschließlich instrumental gearbeitet wurde, zu langatmig, auch wenn phasenweise Erinnerungen an Bands wie The Flower Kings oder Kaipa wach gerüttelt werden. Ansonsten eher etwas für experimentierfreudige Soundtrack/Sounds-Hörer.
Songs zum Anteste gibt es direkt auf der Website des Künstlers unter: http://pymlico.wordpress.com/sounds/

 
Tracklist: Lineup:
1. Compliments Of Sharkey – 4:57
2. Heroes – 14:01
3. The Little Grey Cells – 6:11
4. R.W. – 6:24
5. 2280 – 6:35
6. Regulus – 18:11

 

 
5.5 Punkte von Kalle (am 21.02.2013)
 
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