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 Lordi (Finnland) "To beast or not to beast" CD

Lordi - To beast or not to beast - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
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Label: AFM Records  (233 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 1.3.2013   (1010 verwandte Reviews)
Spieldauer: 43:13
Musikstil: Hard Rock   (1445 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Monster Rock
Homepage: http://www.lordi.org/
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Weitere Infos zu Lordi:
REVIEWS:
Lordi The Arockalypse
Lordi Get Heavy
Lordi Deadache
Lordi Babez For Breakfast
Lordi To Beast Or Not To Beast
Mehr über Lordi in der Metalopedia
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im Forum

Die finnischen Monsterrocker legen im konsequenten Zweijahresrhythmus ein neues Album vor. Folglich war es nach „Babez for Breakfast“ wieder höchste Zeit für eine neues Lebenszeichen. Weniger erfreulich ist, dass sich das Bandkarussel bei den Finnen extrem schnell dreht, und laufend neue Mitglieder (Monster) zu verzeichnen sind. So präsentieren LORDI 2013 die „Forsaken Doll“ Hella an den Keyboards und den „Shriek Priest“ Mana an den Drums. Letzterer tritt die Nachfolge von Drummer Tonmi „Otus“ Lillman an, der 2012 unter ungeklärten Umständen verstarb.

Das neue Album hört auf den Titel „To Beast Or Not To Beast“ – typisch LORDI mit einer Spritze Selbstironie. Die Songs kommen auf den ersten Eindruck recht gut zum Punkt, wobei sich vor allem im ersten Drittel die Hits tummeln. „I Luv Ugly“ wäre sicher der bessere Opener gewesen, denn „We`re not bad fort he Kids“ hinterlässt leider keinen bleibenden Eindruck. Verspäteter Start also doch geglückt, auch durch die Songs „The Riff“ und „Something Wicked This Way comes“. Düstere Keyboards, eingängige Hard Rock Riffs und über allem der kehlige Gesang von Mastermind Mr. Lordi beweisen vor allem eines: LORDI bedienen ihre Horror-Nische immer noch auf hohem Niveau, auch wenn mittlerweile die Überraschungen rarer werden.
Mit „Candy fort he Cannibal“ ist dann wieder ein typisch hymnischer Hard Rock-Song am Start, der genauso gut auf jedem ausgefallenen Eurovision-Startplatz seine Berechtigung gefunden hätte. Der letzte Track ist eine kleine Live-Aufnahme eines Drum-Solos von Otus - nette Geste an den verstorbenen Bandkollegen, kann man aber nicht wirklich als Track dazu zählen.

„To Beast Or Not To Beast“ ist insgesamt ein waschechtes LORDI-Album, das sich aber auch der Kritik stellen muss, dass zum Gruselhaus-Image auch eine gehörige Menge Staub dazu gehört. Davon hat sich mittlerweile bei einigen Songs etwas abgesetzt, so dass die Überraschungen weitgehend ausbleiben.

Fazit: Spannend wie eine Geisterbahnfahrt...Nach der dritten Ecke weiß man eben, dass da ein Schockeffekt kommen muss.


 
Tracklist: Lineup:
1. We're Not Bad for the Kids (We're Worse)
2. I Luv Ugly
3. The Riff
4. Something Wicked This Way Comes
5. I'm the Best
6. Horrifiction
7. Happy New Fear
8. Schizo Doll
9. Candy for the Cannibal
10. Sincerely With Love
11. SCG6: Otus' Butcher Clinic

 

 
6.0 Punkte von Shylock (am 23.02.2013)
 
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[ Seit dem 23.02.13 wurde der Artikel 3076 mal gelesen ]
 
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