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 Persefone (Andorra) "Spiritual migration" CD

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So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: ViciSolum Records Productions  (16 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 29.3.2013   (1010 verwandte Reviews)
Spieldauer: 70:34
Musikstil: Melodic Black/Death/Thrash   (481 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Melodic Death Metal
Homepage: http://www.persefone.com
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Weitere Infos zu Persefone:
REVIEWS:
Persefone Spiritual Migration
Persefone Core
Mehr über Persefone in der Metalopedia
Diskussion zum Review
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Also aus Andorra bekommt man auch nicht alle Tage was metallisches auf den Teller. Ich muss gestehen, das ich mich überhaupt erst mal erkundigen musste wo denn das liegt.
(Aber damit kann sich ja jeder selbst beschäftigen, sollte er so unwissend sein wie ich)

PERSEFONE gibt es eigentlich auch schon eine halbe Ewigkeit, wenn man bedenkt wie schnelllebig unsere Musiklangschaft geworden ist. Haben die Jungs mit ‚Spiritual migration’ doch nun schon den vierten Longplayer am Start.

Geboten wird melodischer Death Metal, extrem progressive angehaucht, sehr viel Keyboards und obendrauf noch mehrstimmige Vocals.
Genauso pompös wie es sich liest, so klingen PERSEFONE auch. Hier gibt es (fast) alles.
Vom Vogelgezwitscher, über Didgeridoo Klänge, ein paar Beatdowns, Klavier, Keyboard Gefiedel das sich in bester Children of Bodom Manier Duelle mit der Gitarrenfront liefert.
Melancholische, langsame Trauerpassagen gibt es genauso zu finden wie die metallische Breitseite mitten in die Fresse. Gleiches gilt für die Vocals – von Hard bis Zart ist hier alles dabei.

Einen Einzeltrack aus diesem Großen und Ganzen rauszupicken ist unmöglich. ‚Spiritual migration’ ist wie ein langer epischer Film, ein verträumtes Theaterstück oder ein fesselndes Buch. So zerfahren wie z.B. ‚The majestic of Gaia’ auch anmuten möge (rausgerissen aus dem Albumkontext) so schlüssig ist gleicher auch, wenn man sich die Zeit nimmt und sich das Gesamt(kunst)werk über Kopfhörer in Ruhe reinzieht und sich drauf einlässt.

Blastbeats, Elektronik, Growls, Clean Vocals, Keyboard und Gefrickel, Breaks und majestätische Soundloops – alles einem Song. Die tatsächliche Wirkung ergibt sich aber nur im Ganzen.

PERSEFONE sollten eigentlich so ziemlich alle Lager der bunten Metallandschaft ansprechen können, die etwas mehr Zeit in ein Album investieren möchten und können. Für Metaller ohne Scheuklappen-Denken.

Wer sich ein prunkvolles Kopfkino ins Hirn zaubern lassen möchte, sollte auf jeden Fall zugreifen. Sicherlich nicht für jedermann und schon gar nicht für die Facebook/Twitter/Drive-In-Generation....denn dieses Album braucht Zeit und Aufmerksamkeit – im positivem Sinne.




 
Tracklist: Lineup:
01 – Flying sea dragons
02 – Mind as universe
03 – The great reality
04 – Zazen meditation
05 – The majestic of Gaia
06 – Consciousness (pt.1): Sitting in silence
07 – Consciousness (pt.2): A path to enlightenment
08 - Inner fullness
09 – Metta meditation
10 – Upward explosion
11 – Spiritual migration
12 – Returning to the source
13 - Outro
 

 
8.0 Punkte von Meaningless (am 14.03.2013)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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3. Dismember "Like an everflowing stream"
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6. Unleashed "Shadows in the deep"

[ Seit dem 14.03.13 wurde der Artikel 2713 mal gelesen ]
 
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