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 Your Tomorrow Alone (Italien) "Ordinary Lives" CD

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Durchschnittlich
 
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Für Fans der Gattung


Label: My Kingdom Music  (62 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2012   (1528 verwandte Reviews)
Spieldauer: 51:11
Musikstil: Doom Metal   (480 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Doom/Gothic Metal
Homepage: http://www.facebook.com/yourtomorrowalone
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Weitere Infos zu Your Tomorrow Alone:
REVIEWS:
Your Tomorrow Alone Ordinary Lives
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im Forum

Gar schwermütige Töne erklingen heute aus dem sonst eher ausgelassenen Italien. „Ordinary Lives“, so der Name des Debütalbums von YOUR TOMORROW ALONE, und schon beim ersten Hören besteht wenig Zweifel daran, welche Kapellen dem italienischen Septett wohl als Inspiration dienten. Düster walzen sich die bleischweren Gitarrenwände dahin, werden dabei von traurigen Piano- und Violinenklängen unterstützt, da liegt der Vergleich mit My Dying Bride oder Anathema natürlich nahe. Sogar der männliche Klargesang lässt stellenweise an Mister Cavanagh erinnern. Dazu kommt eine leicht progressive Ader, welche die Band in ihrem Infoblatt mit Opeth vergleicht. Nun, soweit würde ich nun nicht gleich gehen wollen, aber immerhin bemüht man sich, nicht nur auf einer einzigen Schiene zu fahren. Daher würde ich die Musik auch nicht lediglich als Doom bezeichnen, denn für diesen Begriff sind mir manche Stellen schon fast wieder zu „schnell“. Die Songs bleiben auf einem konstant akzeptablen Niveau, können aber noch nicht durchgehend fesseln, da gibt es noch Verbesserungsmöglichkeiten.

Ebenso wie beim Growling, dieses ist für mich hier das größte Manko und klingt mitunter ein wenig wie bei den frühen Paradise Lost. Und das ist kein Kompliment! Da hat der cleane Gesang wesentlich mehr zu bieten, vor allem in den letzten beiden Songs des Albums. Überhaupt, die abschließenden „Agony (Praeludium)“ und „In Silence“ sind die besten Stücke des Albums, wie ich finde. Hier wird das massive Gitarrengewitter einmal zurückgeschraubt, sehr melodisch kommt dagegen die Akustik-Klampfe zu Zuge, erst mit den letzten Minuten der Scheibe baut sich der Sound noch einmal mächtiger auf. Vielleicht sollte sich die noch junge Truppe ja in dieser Richtung weiterbewegen? Alles in allem ein durchschnittliches Album, welches Potential durchaus erkennen lässt – dieses sollte in Zukunft auch ausgenutzt werden. Ich drücke die Daumen dass dies geschieht.



 
Tracklist: Lineup:
01. Renaissence
02. Praise For Nothing
03. The Essence Of Gloom
04. Guilty
05. Bursting Hope
06. Far From The Sight
07. One Last Breath
08. Agony (Praeludium)
09. In Silence
 

 
5.5 Punkte von Laughing Moon (am 18.03.2013)
 
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2. ASP "Fremd"
3. Dead Can Dance "Anastasis"
4. Opeth "Ghost Reveries"
5. Anathema "Weather Systems"
6. Therion "Gothic Kabbalah"

[ Seit dem 18.03.13 wurde der Artikel 1932 mal gelesen ]
 
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