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 To The Lamb (Brasilien) "Keys Of Treasure" CD

To The Lamb - Keys Of Treasure - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Unterdurchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
nur für Maniacs und Puristen


Label: Eigenproduktion  (2046 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2012   (1528 verwandte Reviews)
Spieldauer: 54:06
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Christian 80ies Metal
Homepage: http://www.tothelamb.blogspot.de/
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Weitere Infos zu To The Lamb:
REVIEWS:
To The Lamb Keys Of Treasure
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im Forum

Aus São Paulo kommt diese fünfköpfige Band, die sich stilistisch tief in den 80er Jahren zwischen Deep Purple und klassischem Heavy Metal platziert und christliche Botschaften in ihren Texten verarbeitet.
Erste große Fragezeichen kommen schon beim Bandnamen auf. Offensichtlich herrscht Uneinigkeit darüber ob es nun „To The Lamb“ oder doch Tothelamb geschrieben wird. Oder vielleicht auch beides? Das „to“ im Logo zu entdecken bedarf des Wissens, dass es dort irgendwo sein muss. Weitere Fragezeichen folgen bei dem aus meiner Sicht sehr schlecht gezeichneten Cover und einem sehr, sehr mageren Booklet in schlechter Retro-Qualität. Das Soundgewand des Albums ist passend für die musikalische Ausrichtung. Man kann sich gerne darüber streiten, ob der dünne und drucklose Klang nun gewollt ist oder ob die Produktion einfach nicht mehr hergegeben hat. Gleiches gilt auch für den Gesang von einem gewissen Nickson. Er singt nicht schräg oder falsch, sondern einfach nur kraft- und ausdruckslos. Unter diesen zwiespältigen und leider direkt auffallenden Eindrücken haben die Brasilianer einen schweren Stand mit ihren 8 Stücken plus Intro und Outro. Grundsätzlich ist das, was „Keys Of Treasure“ zu bieten hat gar nicht so übel, wie man es befürchten müsste. „Dark Dream“ hat einige interessante Melodielinien, „C.Y.S.“ gefällt als feiner Retro-Rocker und das mit einem hymnischen Refrain ausgestattete „Salvation Comes“ hat auf jeden Fall das Potential zu einem tollen Ohrwurm. Aber gerade letztgenanntes Stück zeigt zu deutlich das Dilemma dieses Albums. Die fraglos guten Ideen werden vom durchwachsenen Gesang und der Produktion so massiv bedrängt, dass der Hörspass enorm leidet. Immerhin: Einen neuen Sänger haben die Brasilianer bereits und wenn man noch eine Qualitäts-Produktion folgen lässt sowie die eine oder andere Länge aus den Stücken lässt, dann könnten die Mannen aus Südamerika deutlich mehr Gehör für ihre Botschaften finden.
 
Tracklist: Lineup:
1. Lausdeo (Intro)
2. The Trumpet, the Judgement
3. End of Days
4. Dark Dream
5. Far from Home
6. C.Y.S.
7. Salvation Comes
8. No Rest for the Wicked
9. Keys of Treasure
10. Prelude for the Words
 

 
4.0 Punkte von nameless (am 22.03.2013)
 
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