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 Arch Enemy (Schweden) "Doomsday Machine" CD

Arch Enemy - Doomsday Machine CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Century Media  (400 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2005   (1096 verwandte Reviews)
Spieldauer: 50
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.archenemy.net
Weitere Links: http://www.centurymedia.de
 Leserwertung
9 von 10 Punkten
bei 8 Stimmen
 

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Weitere Infos zu Arch Enemy:
REVIEWS:
Arch Enemy Doomsday Machine
Arch Enemy Anthems Of Rebellion
Arch Enemy Rise Of The Tyrant
Arch Enemy Tyrants Of The Rising Sun - Live In Japan
Arch Enemy The Root Of All Evil
Mehr über Arch Enemy in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Ist es möglich ein Album wie das im Jahre 2003 erschienene Werk der Schweden “Anthems of Rebellion” (siehe u.a. Review von Warmaster) zu toppen?! Ich denke, dass nicht nur ich, sondern die gesamte Fangemeinde so ihre Probleme haben wird, was eine Antwort auf diese Frage angeht. Auch wenn meine Wenigkeit eher der Anhänger von „Black Earth“ oder „Burning Bridges“ ist, so muss ich nun ohne Furcht und mit vollem Respekt zugeben, dass diese Band auch mit der Dame am Mikro eine Macht ist und dies beweisen sie einmal mehr mit ihren neuesten Output. Aber wem sage ich das?
Toppen müssen sie ihren Vorgänger nicht, warum auch?! Mit „Doomsday Machine“ machen sie im ersten Teil der Scheibe genau da weiter wo sie mit eben “Anthems of Rebellion” abgeschlossen haben. Aber was die Vocals diesmal angeht, so brachial und angsteinflössender habe ich Angela noch nicht erlebt. Man kriegt schon fast eine Gänsehaut, vor Angst. Wahnsinn! KILLER! Doch auch diese Steigerung trägt nicht deutlich dazu bei, dass das Album als eine besondere Weiterentwicklung eingestuft werden kann. Es gibt zwar weiterhin sowohl technisch ausgereifte, abwechslungsreiche als auch ohrwumrtaugliche Tracks, die sich als Videoclip sehr gut eignen würden u.a. „Taking Back My Soul“oder „Machtkampf“
(- Terriroty lässt grüßen!), aber irgendwie kennt man das schon von Arch Enemy. Und die Perfektion von Michael Amott muss man wohl nicht 100sten mal durchkauen, er hat es nun mal voll drauf. Trotzdem denke ich, dass die Fans voll auf ihre kosten werden, da die Produktion auf jeden Fall einen Schritt nach vorn gemacht hat.

Fazit: Um es mit einem Machospruch abzuschließen: „Vor dieser Frau muss man(n) Angst haben!!!“. Wenn sie nur ein Drittel der Vocal-Gewalt und -Aggressivität an ihren freien Tagen legt, so möchte ich ungern in die Nähe diese Dame kommen.
Im Grunde ist „Doomsday Machine” ein würdiger Nachfolger und es überzeugt ebenfalls durch Melodie und Brutalität, aber leider gibt es nicht viel neues zu entdecken. Doch welcher eingefleischte Arch Enemy Fan erwartet das schon? Von daher dürften sich diesmal einige weiter Tore für die Band öffnen, was den Metalhimmel angeht.
 
Tracklist: Lineup:

 
Guitar: Micheal Amott
Guitar: Christopher Amott
Vocals: Angela Gossow
Bass: Sharlee D`Angelo
Drums: Daniel Erlandsson

 
8.5 Punkte von Arturek (am 12.08.2005)
 
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[ Seit dem 12.08.05 wurde der Artikel 6013 mal gelesen ]
 
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