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 The Ocean (Deutschland) "Pelagial" CD

The Ocean - Pelagial - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Metal Blade  (302 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 26.4.2013   (1010 verwandte Reviews)
Spieldauer: 53:13
Musikstil: Progressive Metal/Rock   (1175 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Post Metal
Homepage: http://www.theoceancollective.com/main.html
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Weitere Infos zu The Ocean:
REVIEWS:
The Ocean Aeolian
The Ocean Precambrian/proterozoic
The Ocean Fluxion
The Ocean Heliocentric
The Ocean Pelagial
INTERVIEWS:
The Ocean - Unberechenbar Wie Der Ozean Selbst!
The Ocean - Unter Dem Meer...
Mehr über The Ocean in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

THE OCEAN haben schon immer den leichten Hang zum Größenwahn besessen. Ob mit grandiosen Artworks und Layouts, konzeptionellen Doppelalben oder einfach "nur" ihrer progressiven Musik zwischen Post Metal, Core und bisweilen gar Art Rock ("Heliocentric") - das deutsch-schweizerische Quintett liefert stets höchste Qualität ab. Warum also lange um den heißen Brei herumreden? Auch ihr neuester Streich "Pelagial" ist wieder ein exzellentes Album geworden.

Nach dem Ruhig/Laut-Wechselspiel der Vorgängeralben "Heliocentric" und "Anthropocentric" verweben THE OCEAN auf "Pelagial" ihre laute und ruhigere Seite diesmal nur zu einem Album. Ganz so einfach ist es aber natürlich doch wieder nicht bei den Tiefseetauchern, denn "Pelagial" kommt trotzdem mit zwei Discs daher: einer Version mit und einer Version ohne Vocals. Ihre Qualitäten können beide Varianten beweisen, mir persönlich gefällt die Ausgabe mit Gesang etwas besser als die rein instrumentale Version, da sie eine weitere wichtige Dimension zu der Musik "Pelagials" hinzufügt - auch wenn die Instrumental-Fraktion bereits viele bläulich schillernde Facetten und auch Ecken und Kanten in die Musik bringen. Fans der letzten beiden Alben dürften somit auf gar keinen Fall enttäuscht werden, denn erneut produzieren THE OCEAN Songs, die ihre Wurzeln sowohl in hartem Post Metal als auch rockigen Prog-Momenten und zerbrechlicher Akustik inklusive Streichern und Piano haben. Das ist wie gewohnt zuerst herausfordernd, dann doch eingängig und schließlich auch emotional aufwühlend. Wie die Oberfläche der See tobt "Pelagial" mitunter im Sturm oder kräuselt sich sanft im Wind. Da ist es passend, dass die Ozeanier die Songs nach den unterschiedlichen Lebensräumen bzw. Wasserräumen im Meer benannt haben und dass sich hinter dem Abstieg in die Tiefen des Meeres Song für Song auch ein metaphorischer Abstieg in menschliche Tiefen verbirgt. THE OCEAN wissen, wie sie ihre Hörer auf allen Ebenen beschäftigen und fesseln können.
 
Tracklist: Lineup:
1. Epipelagic
2. Mesopelagic Into the Uncanny
3. Bathyalpelagic I Impasses
4. Bathyalpelagic II The Wish in Dreams
5. Bathyalpelagic III Disequillibrated
6. Abyssopelagic I Boundless Vasts
7. Abyssopelagic II Signals of Anxiety
8. Hadopelagic I Omen of the Deep
9. Hadopelagic II Let Them Believe
10. Demersal Cognitive Dissonance
11. Benthic The Origin of Our Wishes

 

 
8.5 Punkte von Gorlokk (am 28.04.2013)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Prog Rock/Metal, Post Rock/Metal/Hardcore, Djent, Swedish/Melodic Death, Folklore/Neofolk, Neo-Thrash/Metalcore, Black Metal, Düster-Rock u.v.m.
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4. Katatonia "Dethroned & Uncrowned"
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6. 65daysofstatic "Wild Light"
X   Alltime-Klassix Top6
1. In Flames "Reroute To Remain"
2. Anathema "The Silent Enigma"
3. Porcupine Tree "Fear Of A Blank Planet"
4. Trivium "Shogun"
5. Tori Amos "Little Earthquakes"
6. Katatonia "Last Fair Deal Gone Down"

[ Seit dem 28.04.13 wurde der Artikel 2285 mal gelesen ]
 
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