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 Artlantica (International) "Across The Seven Seas" CD

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So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Durchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
Für Fans der Gattung


Label: SPV  (178 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 24.5.2013   (1010 verwandte Reviews)
Spieldauer: 49:22
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Neoclassic Power Metal
Homepage: https://www.facebook.com/artlanticamusic
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Weitere Infos zu Artlantica:
REVIEWS:
Artlantica Across The Seven Seas
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Diskussion zum Review
im Forum

Grundsätzlich scheint ja Vorsicht geboten, wenn sich aus zwei mehr oder weniger bekannten Bands eine neue formiert. So geschehen im Fall von ARTLANTICA, die aus Mitgliedern von Artension und Angel of Eden (Roger Staffelbach) neu gegründet wurde. Damit dürfte die Stilrichtung auch klar umrissen sein: Power Metal an der Grenze zum Neoclassic und Progressive Metal – nix Neues, macht aber Saß, wenn gute Songs dabei rumkommen. Das gelingt ARTLANTICA schon recht sicher. Die Songs bewegen sich meist im schnellen Uptempo-Bereich, wobei positiv die Riffs und Melodiebögen ins Ohr gehen. Der Opener „2012“ verspricht schon mal richtig starken Power Metal, was die folgenden Songs dann leider nicht immer halten können.

Sehr stimmungsvoll wird es mit der Piano-Ballade „Ode to my Angel“, mit „Demon in my mind“ kommen ARTLANTICA deutlich in die Nähe von Royal Hunt. Das instrumentale "Return of the Pharaoh Pt. 3 ist dann purer Neoclassic Metal, ich frage mcih nur, wo Part 1 und 2 geblieben sind. Musikalisch zeigt dieses Instrumental aber deutlcih das Können von Roger Staffelbach, udn rückt die musik von ARTLANTICA deutlich in Richtung Yngwie Malmsteen. Was den Songs bei genauerem Hinhören trotzdem leider fehlt, sind die glorreichen Momente, die besonders im Ohr bleiben. Erst mit dem finalen Track „Nightmare Life“ ist mal ein richtig fetter Refrain dabei. So bekommt man als Fan zwar sehr gut gespielten Neoclassic Metal, der aber in seiner Gesamtheit wohl so gesichtslos bleiben wird, wie schon bei Artension oder Angel of Eden. Neoclassic und Progressive-Fans können aber ein Ohr riskieren.

Fazit: Ordentlicher Power Metal-Durchschnitt, nicht mehr.



 
Tracklist: Lineup:
1. 2012
2. Devout
3. Across The Seven Seas
4. You're Still Away
5. Ode To My Angel
6. Fight For The Light
7. Demon In My Mind
8. Return Of The Pharaoh Pt.3
9. Heresy
10. Nightmare Life
 

 
5.5 Punkte von Shylock (am 24.05.2013)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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4. H.E.A.T. "Address The Nation"
5. Primal Fear "Unbreakable"
6. Axel Rudi Pell "Circle Of The Oath"
X   Alltime-Klassix Top6
1. Fifth Angel "Time Will Tell"
2. Firehouse "Same"
3. Crashdiet "Rest in Sleaze"
4. Fair Warning "Same"
5. The Magnificent "Same"
6. Hammerfall "Chapter V"

[ Seit dem 24.05.13 wurde der Artikel 1364 mal gelesen ]
 
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