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Re-Release Black Fate (Deutschland) "Commander Of Fate" CD

Black Fate - Commander Of Fate CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Karthago Records  (41 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2002   (299 verwandte Reviews)
Spieldauer: 44:32
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: 80er Metal
Homepage: http://www.blackfate.net/
Weitere Links: http://www.karthagorecords.de/
 Leserwertung
9.5 von 10 Punkten
bei 2 Stimmen
 

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Weitere Infos zu Black Fate:
REVIEWS:
Black Fate Commander Of Fate
Mehr über Black Fate in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

In der Blütezeit des Metals – wir sprechen natürlich von den 80ern – zeigte sich ein ähnliches Bild wie in den letzten Jahren. Die Flut an Veröffentlichungen kann von niemandem ernsthaft und gewissenhaft bewältigt werden. Erfolg oder Misserfolg war auch damals weitestgehend von der Finanzkraft der Bands und Labels abhängig. Gute Qualität und eine begeisterte Fan-Basis mit Mund-zu-Mund-Propaganda alleine reichte nicht, um den Weg an die Spitze zu finden.
Bands kamen und Bands gingen. Eine zweite Veröffentlichung musste fast schon als Erfolg bezeichnet werden. Gama Records war eines jener Labels, das Vinyl mit teutonischem Metal in Massen unters Volk brachte. Für die original Scheiben werden heuer teilweise erschreckende Summen bezahlt. Erfreulich, dass sich unsere 80er-Fans Preisig/Riermaier den Backkatalog von Gama gesichert haben und die alten Schinken in digitalisierter Form zu neuen Ehren kommen. Und somit bin ich bei Black Fate angelangt, deren einziges Album 1986 in einer 1.000er Auflage mit aufwändigem Klappcover erschien und heute eine Rarität ist. Rarität bedeutet allerdings nicht zwangsläufig Top-Qualität. Doch zumindest muss man dem Quintett bescheinigen, dass ihre Musik auch 19 Jahre nach der Veröffentlichung nicht zu den belanglosen Oldies gehört. Black Fate sind schon hörenswert, weil sie gar nicht so typisch deutsch klingen. Einen wesentlichen Anteil daran hat Sänger Michael Hüttemann mit seinen sauberen Gesangslinien – kein Sangesgott, aber auch keine Heulboje. Mehrheitlich gibt es gutbürgerliche Metallkost mit konsequenter Geschwindigkeit und kurzweiligen, knackigen Melodien - einfach und direkt auf den Punkt gebracht. Es macht einfach Spaß zu hören wie Black Fate ihr Gespür für griffige Tonfolgen bei „Champagne“, „Wild In The Streets“, „Warchild“ oder „Midnight“ umgesetzt haben. Und wer sich noch an die „Metal Ballads“-Serie erinnert, wird voller Freude der Ballade „Frozen Heart“ lauschen. Toll!
Mit „Hello America“ gibt es textlich noch etwas aus der Sparte Realsatire mit „Hot And Pretty“ den unerwartet rauen Abschluss unter 44 Minuten Reise in die Mitt-Achtziger.

Tracklist:
Heaven can wait
Champagne
Child of hell
Wild in the streets
Warchild
Frozen heart
Prelude
Midnight
Hello America
Hot and pretty



 
7.0 Punkte von nameless (am 16.08.2005)
 
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