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 Helloween (Deutschland) "Mrs. God" MCD

Helloween - Mrs. God MCD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: SPV  (178 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2005   (1096 verwandte Reviews)
Spieldauer: 21:06
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Melodic Kürbismetal
Homepage: http://www.helloween.org
Weitere Links: http://www.spv.de
 Leserwertung
7.5 von 10 Punkten
bei 2 Stimmen
 

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Weitere Infos zu Helloween:
REVIEWS:
Helloween Keeper Of The Seven Keys - The Legacy
Helloween Mrs. God
Helloween Light The Universe
Helloween Keeper Of The Seven Keys – The Legacy World Tour 2005/2006 Live On 3 Continents
Helloween Gambling With The Devil
INTERVIEWS:
Helloween - Sao Paulo - Tokio - Sofia
Helloween - Erdbeben Und Die 7 Todsünden
Mehr über Helloween in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Der Keeper kehrt zurück. Diese Nachricht schlug wie eine Bombe ein, beschäftigte in den letzten Wochen Medienvertreter, Musiker und Fans gleichermaßen, sorgte für Gesprächsstoff während der Sommer(?)festivals und gab Anlass zu mancherlei Spekulationen. Die werden auch nach dieser Vorab Single (erscheint am 05. September) nicht aufhören. So viel möchte ich schon einmal vorweg nehmen. Doch was ist es, das die Metalwelt jüngst derart in Atem hält? Helloween haben angekündigt, noch in diesem Jahr den definitiven Nachfolger zu den beiden wohl legendärsten deutschen Metalplatten „Keeper of the seven keys Pt. I + II“ zu veröffentlichen. Die Keeper Scheiben haben einen ganzen Musikstil begründet. Selbst anno 2005 eifern Scharen von Schweden, Finnen, Italienern, Griechen und Resteuropäern dem Beispiel der Hamburger Kürbisköppe nach. Michael Kiske wird, trotz Selbstdemontage in einigen Interviews, götzenhaft verehrt. Und im Grunde ist jede Metal Plattensammlung ohne diese beiden Silberlinge einen Dreck wert. Helloween katapultiertem sich mit ihnen in den Jahren 1987 und 88 in den Rock-Olymp, aus dem sie selbst der anschließende Labelzwist mit Noise und die nachfolgenden von der Öffentlichkeit kritisch aufgenommenen Outputs nicht mehr vertreiben konnten. Siebzehn Jahre nach Keeper II fällt der 31. Oktober auf einen Montag, dem traditionellen Releasewochentag für Metalscheiben. Da haben doch die Metalgötter ihr Händchen im Spiel gehabt. Könnte es ein besseres Releasedate für „Keeper of the seven keys – The legacy“ geben? Freilich, Helloween sehen heute ganz anders aus: Michael Weikath (Gitarre) und Markus Großkopf (Bass) sind die verbliebenen Mitglieder aus jenen Tagen. Am Gesang ist Andi Deris längst etabliert. Sascha Gerstner an der zweiten Gitarre ist auch nicht mehr ganz neu. Felle und Becken malträtiert seit neuestem Ex-Rawhead Rexx Drummer Dani Loeble. Erlesene Wahl, meine Herren. So hat sich hier mit den Jahren eine schlagkräftige Truppe zusammen gefunden. Und die offensichtlich herrschende Euphorie nehmen die Hamburger zum Anlass, den Mund richtig voll zu nehmen und schon mit dem Titel des bevorstehenden Albums klar zu machen: Hier kommt etwas ganz großes auf uns zu!
„Mrs. God“ heißt die Single, die uns Appetit auf den neuen Metal Meilenstein machen soll. Der Song selbst ist ein typischer Helloween Rocker im Stil von „Dr. Stein“ oder „Mr. Torture“, sprühend vor Spielfreude, gespickt mit von spieltechnischen Finessen getragenen Gimmicks, aber immer mit einer ernsten Note im Hinterkopf. Klasse. Das fast vierzehnminütige „The king for a thousand years“ ist dagegen ein episches Monumentalwerk, das allein in der Länge und Dramatik an die beiden Titelsongs der eingangs erwähnten Klassiker erinnert. Helloween begehen aber nicht den Fehler, an die Achtziger anknüpfen zu wollen. Helloween 2005 sind einwandfrei die Helloween, die Klassealben wie „Rabbit don’t come easy“, „The dark ride“ oder „The time of the oath“ veröffentlicht haben. Und sie sind einwandfrei die Deris-Helloween. Kiske Tage sind einfach vorbei. Helloween haben sich in all den Jahren weiter entwickelt, Hammeralben veröffentlicht und geile Konzerte gespielt. Die Band ist immer weiter gewachsen und schreitet diesen Weg mit der hier vorliegenden Single konsequent voran. Der dritte Song „Run (The name of your enemy)“, den es exklusiv nur auf diesem Silberling gibt, ist ein typisches Single B-Seitenstück der Marke „Savage“ oder „Don’t run for cover“, um noch mal Vergleiche aus der Vergangenheit heran zu ziehen. Geht gut ins Ohr, wird aber für die Weltgeschichte nicht von essenzieller Bedeutung sein.
Was können wir also von „Keeper of the seven keys – The legacy“ erwarten? Ich denke, wir werden ein endgeiles Helloween Album bekommen, in der die Band ihren Stil weiter perfektioniert. Wenn sie wirklich zu einer festen Einheit verschmolzen ist, wird sich das auch im Songwriting und schließlich auch in den Aufnahmen wiederspiegeln, die ja sicher wie auch diese Single unter der fachkundigen Regie von Mr. Charlie Bauernfeind eingetütet wurden. Womit wir eine weitere teutonische Metallegende am Start hätten. Der hat ja schon seit längerem bei Helloween Scheiben seine Finger im Spiel. Auf jeden Fall werden wir am 31. Oktober das Vermächtnis des Schlüsselwächters zu hören bekommen. Und nicht den dritten Teil. Oder etwa doch? Wer weiß...
Bleibt mir noch die Benotung, die sich bei einer Single wie immer weit mehr auf den Kaufanreiz bezieht als auf die musikalische Qualität. Und seien wir doch mal ehrlich: Wer möchte nicht eine Ahnung davon bekommen, wie „Keeper of the seven keys – The legacy“ klingen wird? Kaufanreiz ist neben der selbstverständlich hohen musikalischen Qualität also hefttigst gegeben. Immerhin sind es noch über zwei Monate bis Halloween. Wer will schon so lange warten?


 
8.5 Punkte von Christian (am 16.08.2005)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Maiden, Epic Viking Metal, Doom Metal, True Metal, Heavy Metal, Power Metal, Old School US Metal, 80ies Thrash
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1. Manowar "Into glory ride"
2. Doomsword "Let battle commence"
3. Slayer "Reign in blood"
4. Iron Maiden "7th Son Of A 7th Son"
5. Black Sabbath "Mob Rules"
6. Volbeat "Guitar Gangsters & Cadillac Blood"

[ Seit dem 16.08.05 wurde der Artikel 7530 mal gelesen ]
 

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