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 Powerwolf (Deutschland) "Preachers of the night" CD

Powerwolf - Preachers of the night - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Genial!!
 
Kaufwertung für Euch:
Eine Kaufaufforderung :)!!


Label: Napalm Records  (241 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 19.7.2013   (1010 verwandte Reviews)
Spieldauer: 45:33
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Melodic Power Metal
Homepage: http://www.powerwolf.net


Weitere Infos zu Powerwolf:
REVIEWS:
Powerwolf Return In Bloodred
Powerwolf Lupus Dei
Powerwolf Bible Of The Beast
Powerwolf Blood Of The Saints
Powerwolf Preachers Of The Night
INTERVIEWS:
Powerwolf - Become A Part Of The Wolftribe!
Mehr über Powerwolf in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Mit einem Abstand von zwei Jahren, werden seit 2005 stetig Alben veröffentlicht. Aber nicht nur das. Auch die Qualität der Mucke hat alle zwei Jahre einen Schritt nach oben gemacht und mündet momentan in ‚Preachers of the night’, dem neuen Album von POWERWOLF.

Was diese Jungs sich aus den Rippen leiern zollt einem Respekt. Mit welcher Treffsicherheit hier Melodien, Hits, Ohrwürmer und Überraschungen aneinandergereiht werden ist schier unfassbar. Stilistisch hat sich natürlich nichts geändert und das ist auch gut so.
POWERWOLF sind so dermaßen gut in dem was sie tun, da sollte das auch so bleiben.

Allerdings gibt es so Kleinigkeiten wie deutsch-sprachige Textpassagen (Kreuzfeuer) oder einfach mal etwas russisch (Nochnoi dozor). Allerdings überrascht es nicht das es sich perfekt in das Gesamtbild einfügt.

POWERWOLF ist anno 2013 schneller & härter, interessanterweise aber noch eingängiger und haben noch mehr Hits auf einmal, als es noch bei ‚Blood of the saint’ es der Fall war.

Ist man vom Eröffnungs-Triple ’Amen & attack’, ’Secrets of the sacristy’ und Coleus sanctus’(was für eine Hymne!!!) mal geplättet, kann man mal kurz bei ’Sacred & wild’ durchatmen. Klar, nicht schlecht, aber nicht die totale Überhymne.
Dann geht es auch schon weiter mit ’Kreuzfeuer’ (die Rechnung geht auf, wie man so schön sagt – auf Deutsch funktioniert das ausgezeichnet) und ’Cardinal sin’ knapp 4 Minuten schneller, knackiger und hymnischer Power Metal.

Bei ’In the name of god (deus vult)’ darf man wieder kurz entspannen, bevor POWERWOLF zum Endspurt antreten und mit ’Nochnoi dozor’, ’Lust for blood’, ’Extatum et oratum’ und ’Last of the living dead’ nochmals vier Hammertracks raushaun.
Die Hitdichte auf diesem Album ist unglaublich hoch, ich bin schon gespannt wie man da eine ausgewogene Setlist für die nächste Tour erstellen wird.

Die Riffs, die Drums, die Chöre, hier stimmt einfach alles. POWERWOLF können mit ‚Preachers of the night’ tatsächlich mit Leichtigkeit nochmal einen draufsetzen.
Die ohnehin schon zahlreichen Fans können blind zugreifen und der Rest wird wohl spätestens jetzt zum Großteil nicht mehr drum rum kommen.
Ein Hammeralbum, eigentlich schwer zu toppen – ich bin gespannt auf die zukünftigen Releases von POWERWOLF!




 
Tracklist: Lineup:
01 – Amen & attack
02 – Secrets of the sacristy
03 – Coleus sanctus
04 – Sacred & wild
05 – Kreuzfeuer
06 – Cardinal sin
07 – In the name of god (Deus vult)
08 – Nochnoi dozor
09 – Lust for blood
10 – Extatum et oratum
11 – Last of the living dead
 

 
9.0 Punkte von Meaningless (am 21.07.2013)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Death Metal (bevorzugt SwedenDeath), Thrash Metal, Stoner Rock, Power Metal, Hardcore, Doom Metal
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6. Terrorizer "World down fall"
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2. Bolt Thrower "The IV crusade"
3. Dismember "Like an everflowing stream"
4. Carnage "Dark recollections"
5. Grave "Into the grave"
6. Unleashed "Shadows in the deep"

[ Seit dem 21.07.13 wurde der Artikel 1806 mal gelesen ]
 
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