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 Watain (Schweden) "The Wild Hunt" CD

Watain - The Wild Hunt - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Genial!!
 
Kaufwertung für Euch:
Eine Kaufaufforderung :)!!


Label: Century Media  (400 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 16.8.2013   (1010 verwandte Reviews)
Spieldauer: 62:42
Musikstil: Black Metal   (1391 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Black Metal wie in fast nur Watain spielen kann
Homepage: http://www.templeofwatain.com


Weitere Infos zu Watain:
REVIEWS:
Watain Lawless Darkness
Watain The Wild Hunt
Mehr über Watain in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Kaum eine andere Band hat in den letzten Jahren die Fahne des Black Metal, trotz aller moderner Tendenzen, so hoch gehalten wie die Schweden Watain. Auch mit ihrem neuesten Album "The Wild Hunt" tun sie dies wieder in beindruckender Weise, wenn auch mit kleinen Ausnahmen.
Der Titel des Albums ist dabei Programm. Reitet mit den Finsterheimern auf ihre einstündige wilde Jagd durch die tiefschwarzen Geschehnisse im Waitanschen Kosmos. Seit dabei wenn "das schlaflose Böse das Kind ächtet, bluten und sterben lässt und in schwarzen Flammen aufgeht". Hier wird Black Metal in seiner Urform präsentiert und ohne Haken und Ösen zelebriert. Von der ersten bis zur letzten Note spürt man den Spirit des Black Metal, der ohne Kompromisse nach vorn marschiert, sich nichts und niemand anbiedert und Hass und Verachtung in sich trägt. Der Melodie Anteil wird so gering wie möglich gehalten, auch wenn wir die Schweden schon "Unmelodischer" gehört haben. Die aggressiven Vocals von Bassmann Erik tun dabei ihr übriges. Das epische "They Rode On" fällt dann etwas aus dem Rahmen, hier singt Erik clean und wird teilweise von Akustikgitarre begleitet. Diese Nummer ist sozusagen die "Pause" auf der "Jagd" und trägt etwas "Hoffnung" in sich, welche aber direkt im Anschluss wieder zerschlagen wird. Den direkt nach diesem Stück gibt es wieder den brachialen, rasenden Black Metal ála Watain. Eine ebenfalls mit epischer Note daherkommende Nummer gibt es mit dem Titelgeber "The Wild Hunt". Hier ist der Name dann nicht ganz so Programm. Das bedrohliche, etwas doomig gehaltene Stück besticht durch sein variables Songwriting und fast epischem Gesang. Es zeigt eindrucksvoll das Watain mehr können als brachial draufhauen. Das fein ausgearbeitete Instrumental "Ignem Veni Mittere" ist ein weiterer Beweis dafür. Die Produktion betont die kalte raue Note des Albums sehr gut, lässt aber auch die "Farbtupfer" gut zu Geltung kommen.

Fazit: Auf ihrem neuesten Streich "The Wild Hunt" lassen die Schwedischen Black Metal Krieger Watain etwas mehr Moderne zu als sonst, lassen aber keine Zweifel an ihrer brachialen, rohen Ausrichtung aufkommen. Das Album hat viel Abwechslung zu bieten und weiß sogar mit cleanen Vocals und fast "positiven" Vibes zu gefallen. Kaufen Leute! 9,5/10 Punkte



Anspieltipp: alles

Watain im www:

Homepage
Facebook

Diskographie: (nur Studio Alben)

Rabid Death's Curse - 2000
Casus Luciferi - 2003
Sworn To the Dark - 2007
Lawless Darkness - 2010
The Wild Hunt - 2013



Lineup:

E - Vocals/Bass
P - Guitars
H - Drums

 
Tracklist: Lineup:
01. Night Vision
02. De Profundis
03. Black Flame March
04. All That May Bleed
05. The Child Must Die
06. They Rode On
07. Sleepless Evil
08. The Wild Hunt
09. Outlaw
10. Ignem Veni Mittere
11. Holocaust Dawn

 

 
9.5 Punkte von gelal (am 22.08.2013)
 
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[ Seit dem 22.08.13 wurde der Artikel 2054 mal gelesen ]
 
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