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 Hells Angels Collection (USA) "Horrortrip mit 100 PS - 9 DVD Box -" Film DVD

Hells Angels Collection - Horrortrip mit 100 PS - 9 DVD Box - - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 


Label: Edel Records  (33 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 19.7.2013   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 765
Musikstil: keine Angabe   (1140 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Biker/Action
Homepage:


Weitere Infos zu Hells Angels Collection:
REVIEWS:
Hells Angels Collection Horrortrip Mit 100 Ps - 9 Dvd Box -
Hells Angels Collection Die Engel Des Todes Collection Vol. 2
Mehr über Hells Angels Collection in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Neun Filme in einer Box - über/für Biker!!!

"Hell´s Angels 70"
Wenn es der junge, schwerreiche Jack nicht mehr aushält, muss eine Aktion her. Mit seinem Stiefbruder schwingt er sich auf die Maschinen und stöbert die Angels auf. Nach anfänglichem Misstrauen gelingt es ihnen, sich der Gruppe anschließen zu können. Und jetzt geht alles nach Plan, den nur die beiden kennen: Auf nach Las Vegas. Doch das Ende kommt ganz anders...
Bewertung:
Dieser Streifen stammt aus dem Jahre 1969 und bietet eigentlich eine ganz spaßige Story, wenn die Darsteller nur leider nicht überwiegend so talentlos wären. Was einem den Film jedoch endgültig verleiden kann ist die zu der Zeit typische alberne und sinnfreie deutsche Synchronisation. Zu dieser Zeit wirkten die Sprüche halt cool und witzig. Heute bekommt man leider Ohrenschmerzen. Leider bleibt einem die Orginaltonspur auf dieser DVD vorenthalten, so ist man auf diese elendige deutsche Synchro angewiesen.
3,5/10


"Rebel Riders"
In einer amerikanischen Kleinstadt treffen sich die alten Schulfreunde Paul (Cameron Mitchell) und J.J. (Bruce Dern) nach vielen Jahren wieder. Der eine ist Geschäftsmann geworden, der andere Anführer einer Motorradgang, die es sich in der Stadt gemütlich machen will.
Der Sheriff hat aber etwas gegen die Anwesenheit der Rocker und scheucht sie aus der Stadt.
Bewertung:
Film aus dem Jahre 1970, der sogar ein paar richtige Schauspieler zu bieten hat. Immerhin treten hier u.a. Darsteller wie Jack Nicholson, Harry Dean Stanton oder Bruce Dern, die zu der Zeit nur noch nicht den Bekanntheitsgrad hatten. Der Regisseur scheint wohl bei dem Film eher an ein Drama mit Selbstfindungsprozessen der verschiedenen Hauptprotagonisten gedacht zu haben. Das Problem bei dem Streifen ist jedoch, dass die Handlung diesem Hauptanliegen, wenn es das denn war, in keinster Weise treu bleiben kann. Der Film driftet mal hierhin und mal dorthin und am Ende kann man sich eigentlich nur über die Zeitverschwendung des Ansehens ärgern.
3,5/10

"Run Angel Run"
Angel, das Mitglied einer Motorrad-Gang die den Südwesten unsicher macht, bekommt von einer großen Zeitschrift ein Angebot: Im Austausch für Informationen über die inneren Strukturen ihrer Bande, bekommt er 10.000 $. Er nimmt das Angebot an, obwohl das bedeutet, dass er und seine Freundin jetzt vor den rachedurstigen ehemaligen Bikerkollegen flüchten müssen...
Bewertung:
Dieser Film aus dem Jahre 1969 ist das wohl mit Abstand beste Werk in dieser Box. Es handelte sich hierbei um die erste Regiearbeit von Jack Starrett und der Streifen wurde angeblich in nicht einmal 2 Wochen abgedreht. Umso erstaunlicher mutet das Ergebnis an. Es ist zwar nur eine einfache Handlung, dafür aber ordentlich in Szene gesetzt und von den Darstellern auch ansprechend präsentiert.
5,5/10

"Hells Angels on wheels"
Die Hölle bricht los, wenn die 155 Chopper der Hells Angels über die kalifornischen Highways fegen. Schon bald fällt eine abgelegene Tankstelle dem gnadenlosen Terror der "gut aufgelegten Jungs" zum Opfer. Hier schließt sich auch der Gelegenheitsarbeiter Poet der Gang an. Er fügt sich schnell den rauhen Sitten der Gruppe und gewinnt alsbald die Aufmerksamkeit von Shil, der Braut des Anführers. Es kommt zu einem erbitterten Kampf der Rivalen...
Bewertung:
In diesem Film aus dem Jahre 1967 hat mal wieder Jack Nicholson seinen Auftritt. Diesmal sogar in einer Hauptrolle. Der Streifen, mit seiner äußerst dünnen Handlung, kann leider zu keiner Zeit wirklich überzeugen. Wenn einen nicht vor Langeweile, weit vor dem vorbestimmten Ende, der Schlaf eingeholt hat oder man durch die obercoole 80er Jahre Schwachsinnssynchro zum Abschalten gebracht wurde, muss man leider zu dem Schluss kommen, dass man seine kostbare Lebenszeit beim Aschauen des Films verschwendet hat.
3,5/10

"Black Angels - Die sich selbst zerfleischen"
Die nur aus weißen Rockern bestehende Motorrad-Bande um Chainer hegt einen mehr oder weniger stabilen Waffenstillstand mit den schwarzen "Choppers". Eines Tages wird das Verhältnis empfindlich gestört, als sich ein Choppers-Neuling mit Chainer anlegt und dies durch einen Unfall schließlich mit dem Leben bezahlt...
Bewertung:
Dieser Filmbeitrag aus dem Jahre 1970 soll laut Covertext eigentlich den schwelenden Konflikt zweier Motorradgangs behandeln. Das ganze Werk ist jedoch so zähflüssig, unglaubwürdig und zum Teil auch lachhaft umgesetzt worden, dass es wirklich schwierig ist bei dem Film am Ende nicht an Zeitverschwendung zu glauben, wenn dann endlich nach der furiosen (kleiner Scherz) Abschlussschlacht die Credits durchs Bild laufen. Die Motorradgangs werden wohl eher unfreiwillig lächerlich in Szene gesetzt. Dann ist da noch ein dubioser Polizist, der seine eigenen Ziele verfolgt, aber so aufgesetzt obercool rüberkommt, dass man sich ernsthaft fragen muss, was sich der Regisseur dabei nur gedacht haben mag.
3/10

"Born to ride"
Wochenend-Biker Mike möchte eigentlich nur mit seinem Kumpel gediegen zum Motorradfest nach Sturgis cruisen. Doch daraus wird erstmal nichts, weil nämlich andernorts zwei kleine Gauner einen großen Politiker inflagranti beim Waffendeal mit dem Landesfeind gefilmt haben. Und nun den Politiker erpressen wollen. Und das kompromittierende Band irgendwie in Mikes Satteltasche schmuggeln. Fortan haben die Biker nicht nur Ölspur und Highway Patrol zu fürchten, sondern auch zwei unangenehme Profikiller, die mit Gegnern nicht lang fackeln.
Bewertung:
Merkwürdige Mischung aus Gangsterfilm und Roadmovie in der auch ein paar komödiantische Aspekte beigefügt wurden. Um es vorweg zu nehmen, die Mischung ist nicht wirklich gelungen. Der Film bietet sogar ein paar etwas bekanntere Darsteller wie Casper van Dien und William Forsythe, jedoch macht das die mit Logikfehlern gespickte Story nicht wett. Ein weiterer negativer Aspekt ist die wirklich miserable deutsche Synchro, auf die man ja bei der Box auch noch angewiesen ist, da keine Orginaltonspur vorhanden ist. Die etwas gelungeneren Sequenzen, behandeln die beiden Killer die sich auf der Spur der beiden Biker befinden. Hier kann ab und zu zumindest in komödiantischer Hinsicht gepunktet werden.
4,5/10

"Hells Angels - Verdammt in Vietnam"
Während des Vietnamkriegs heuert das CIA einige Hippies und Rocker als Hilfssoldaten an. Diese sollen einen Agenten aus den Händen der chinesischen Armee befreien. Die "Rekruten" saufen, raufen und huren herum und verursachen im Kriegsgebiet mit ihren anarchistischen Eigenarten weitere Katastrophen. Schließlich schwingen sich die Gangmitglieder auf ihre Yamahas, bewaffnen sich mit Maschinengewehren und Raketen und stürmen ein Gefangenenlager des Vietcong.
Bewertung:
Dieser Beitrag aus dem Jahr 1970 mit dem Orginaltitel "The Losers" ist schon ein wenig trashig. Wenn man die Logik außer Acht lässt und nicht zu viel Anspruch stellt kann er aber durchaus unterhalten. Nur eins sollte man bei dem Film vermeiden, nämlich ihn ernst nehmen zu wollen.
4,5/10

"Blutnacht der Satansrocker"
Eine Rockerbande zieht durch Nevada und hinterlässt eine Spur des Vandalismus. Irgendwann stoßen sie auf ein Kloster und werden von den ansässigen Mönchen bewirtet. Die Rocker jedoch wissen nicht, wo sie sich da niedergelassen haben - Sie wissen nichts von den mysteriösen Ritualen.
Die Bande wird schnell zum Freiwild für eine satanistische Gruppierung deren Intention ihnen ein völliges Geheimnis bleibt. Der nackte Überlebenskampf beginnt...
Bewertung:
Bei dem Beitrag handelt sich hier um einen Film aus dem Jahre 1971, der eigentlich unter dem Namen "Blutnacht des Teufels" (OT: Werewolves on wheels) bekannt ist. Mein Gott, was für ein Schund. Dieses Machwerk ist einfach nur ermüdend und völlig sinnlos. Der Streifen kann weder dem deutschen Titel entsprechen, da das Blut sehr spärlich fließt noch kann man großartig was in Sachen Werwölfen erwarten, was der Orginaltitel verspricht. Die Werwölfe tauchen dann zwar am Ende tatsächlich auf, haben aber den Gruselfaktor eines Teddybären.
1/10

"Die Rocker von der Boston Street"
Vorurteile, falsche Anschuldigungen und ein brutaler Sheriff verursachen in einer amerikanischen Provinzstadt im Kampf gegen eine durchfahrende Rockerbande einen blutigen Exzess.
Bewertung:
Der Film mit dem Orginaltitel "Angels Die Hard" stammt aus dem Jahre 1970. Ehrlich gesagt weiß ich nicht wirklich was der Regisseur sich bei diesem Beitrag gedacht hat. Klar haben die Einheimischen Vorurteile gegenüber den Bikern. Zuerst fühlt man ja auch noch mit diesen. Als sie jedoch in einem Lokal eine Angestellte vergewaltigen, hat sich das mit dem Mitgefühl auch erledigt. Irgendwie hat der Regisseur einen Film über zwei verschiedene Gruppen von Vollidioten gedreht und man fragt sich am Ende nach dem Sinn und der Aussage des Ganzen.
3/10

Fazit:
In der Box befinden sich ganze neue Filme, die für meinen Geschmack überwiegend unterdurchschnittlich sind. Der größte Kritikpunkt ist für mich jedoch die fehlende Originaltonspur; das hätte man wirklich hierbei erwarten dürfen.
 
ohne Wertung von StefanM (am 07.10.2013)
 
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