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 Asking Alexandria (England) "From Death To Destiny" CD

Asking Alexandria - From Death To Destiny - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Genial!!
 
Kaufwertung für Euch:
Eine Kaufaufforderung :)!!


Label: Sumerian Records  (4 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 11.9.2013   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 50:27
Musikstil: HardCore/MetalCore   (673 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Metalcore / Post-Hardcore
Homepage:


Weitere Infos zu Asking Alexandria:
REVIEWS:
Asking Alexandria From Death To Destiny
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Diskussion zum Review
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Mit ihrem dritten Longplayer, „From Death To Destiny“, untermauern Asking Alexandria ihren wohlverdienten Anspruch auf den Metalcore/Post-Hardcore Thron. Im Gepäck haben sie 13 neue Songs, die alle in gleichen Maßen stimmig wie facettenreich sind.

Die Produktion glänzt mit einem perfekten Sound. Abwechselnd brutale und cleane Vocals treffen wie gewohnt auf sphärische Gitarrenwände, untermalt von dezenten Synthiespuren. Vor Allem Letztere tragen einiges zur Vielseitigkeit des Albums bei und geben dem Gesamtsound den letzten Schliff.

Im ersten Track, „Don't Pray For Me“, sind bereits einige Vorzüge des Albums zu hören. Auf ein düsteres elektronisches Intro folgt eine geballte Post-Hardcore-Wand. Bemerkenswert ist das ausgezeichnete Melodiegefühl von Leadsänger, Danny Worsnop. Wer eher Fan der härteren Kost ist, kommt bei Songs wie „Run Free“ oder „Poison“ auf seine Kosten. Die Instrumente greifen in den Arrangements wunderbar ineinander und auch technisch spielt die Band auf absolutem Weltniveau. „Schwäche“ des Albums ist das leichte Abflauen der Songintensität ab dem dritten Drittel. Das ist allerdings Jammern auf hohem Niveau.

Breakdowns sind vorhanden, jedoch lassen Asking Alexandria von einem allzu exzessiven Gebrauch ab, was ich persönlich als sehr positiv werte. Die Songs sind allesamt eingängig und durchdacht, jede Dynamikspitze sitzt perfekt, hier wird nichts erzwungen. Zudem beweist Frontvocalist Worsnop seine Klasse durch eine unglaubliche Stimmvielfalt. Es geschieht selten, dass man dem Frontmann einer Metalcore Combo anhört, dass er auch ohne Probleme in einer Old School Heavy Metal Band singen könnte.

Jetzt habe ich doch tatsächlich eine Lobeshymne geschrieben... Passiert nur selten, aber die Scheibe zwingt einen förmlich dazu. Dringende Kaufempfehlung. Das Ding wird ein absoluter Klassiker.

Dieses Review wurde von Astaroth verfasst.



Tracklist:
1. Don't Pray For Me 4:40
2. Killing Me 3:11
3. The Death Of Me 4:18
4. Run Free 4:10
5. Break Down These Walls 3:31
6. Poison 3:46
7. Believe 4:31
8. Creature 3:14
9. White Line Fever 3:43
10. Moving On 4:02
11. The Road 3:26
12. Until The End [Ft. Howard Jones] 4:30
13. The Death Of Me [Rock Remix] 3:25

 
9.0 Punkte von Toby (am 11.10.2013)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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3. Tool "10.000 Days"
4. Transilvanian Beat Club "alles"
5. Arckanum "Fran Marder"
6. Arckanum "Kostogher"

[ Seit dem 11.10.13 wurde der Artikel 1397 mal gelesen ]
 
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