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 Glamour Of The Kill (England) "Savages" CD

Glamour Of The Kill - Savages - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Durchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
Für Fans der Gattung


Label: Steamhammer  (53 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 20.9.2013   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 00:00
Musikstil: HardCore/MetalCore   (673 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Metalcore / Post-Hardcore
Homepage: http://www.myspace.com/glamourofthekill


Weitere Infos zu Glamour Of The Kill:
REVIEWS:
Glamour Of The Kill The Summoning
Glamour Of The Kill Savages
Mehr über Glamour Of The Kill in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Als ein dauerhafter Geheimtipp aus UK, so oder so ähnlich kommen mir GLAMOUR OF THE KILL vor. Die Band legt mit “Savages” ihr zweites Album vor, ihr Debütwerk erblickte 2011 unter dem Banner “The Summoning” das Licht der Welt. Warum Geheimtipp? Weil die britische Musikpresse das so vermittelt, denn laut Metal Hammer UK, dem Kerrang!, Big Cheese und weiteren Expertenmeinungen müssten GLAMOUR OF THE KILL eigentlich viel größer sein, als sie es tatsächlich sind… zu Recht?

Nüchtern betrachtet krankt es bei der Band an einer ganz entscheidenden Sache. Die Band ist mit all ihrem Tun, mit dem Auftreten, dem Look usw. schlicht fünf bis sieben Jahre zu spät am Start um wirklich mega fett durchzustarten. Im Prinzp wie TESTAMENT oder DEATH ANGEL vor fünfzehn Jahren, nur eben nicht im Thrash Bereich. Bei den beiden letzt genannten handelt es sich auch um Spitzenbands, deren Debütalben damals aber einfach, trotz hervorragender Qualität, dem Zeitgeist in soweit hinterher hinkten, als dass es für Karrieren wie bei Metallica oder Slayer schlicht nicht mehr gereicht hat. Der Markt war 1987 in Sachen aufstrebende, junge, wilde Thrashbands bereits gesättigt.

Um den Bogen zurück in die Gegenwart zuspannen:

Ähnlich geht es bei GLAMOUR OF THE KILL zu. Das Album gefällt mir richtig gut, auch wenn das vielleicht im Vorfeld dieser CD-Besprechung etwas anders rüberkam. Klasse Gitarrenharmonien, handwerklich geile, modern klingende Metalsongs für die jüngere Generation Metalheads.

Der Knackpunkt ist: Man hat das alles vor garnicht allzu langer Zeit schon in krass gleicher Form gehört. BULLET FOR MY VALENTINE vor sechs Jahren, ATREYU vor acht Jahren, AVENGED SEVENFOLD vor sieben Jahren, genau so klingen GLAMOUR OF THE KILL im Hier und Jetzt. Mit dem Unterschied, dass die anderen Bands heute alle karrieremäßig und musikalisch ganz wo anders stehen und sich weiter entwickelt haben.

Mit “Savages” bekommt man elf schnelle und sauber produzierte Songs zwischen Metalcore und Mainstream geboten, LaLa–Melodien, Ohohoho–Chöre und Singsang–Parts geben sich abwechselnd die Klinke in die Hand.

Jeder, dem Frühwerke von BFMV oder ATREYU zusagen, der vergibt hier 8 von 10 Punkten und greift fast bedenkenlos zu, auch wenn die brutalen Vocals fehlen und sich nahezu alles im cleanen Gesangsbereich abspielt.

Klare Kaufempfehlung also für Genrefreunde, alle anderen halten sich an die Originale.

05/10 Punkten

Line-Up:

Gitarre: Chris Gomerson
Gitarre: Mike Kingswood
Gesang/Bass: Davey Richmond
Schlagzeug: Ben Thomson

Tracklist:
01. Break
02. Second Chance
03. The Only One
04. Live For The Weekend
05. A Freak Like Me
06. Heartbreaker
07. Rescue Me
08. Leave It All Behind
09. A Beautifl Day To Die
10. Tears Of The Sun
11. Welcome To Hell
 
5.0 Punkte von janson (am 15.10.2013)
 
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