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 Place Vendome (Deutschland) "Thunder in the distance" CD

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Label: Frontiers Records  (393 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 1.11.2013   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 54:11
Musikstil: Hard Rock   (1445 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Melodic Rock / AOR
Homepage: http://


Weitere Infos zu Place Vendome:
REVIEWS:
Place Vendome Place Vendome
Place Vendome Thunder In The Distance
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Album Nummer drei für PLACE VENDOME – der Band, die vor allem durch zwei Dinge immer wieder heraussticht: Eingängiger Mid-Tempo Melodic Rock und das ganze mit einem der größten Sänger der Szene: Michael Kiske. Auch beim Songwriting hat man sich auf dem neuen Album "Thunder In the distance" nicht lumpen lassen. Die Song-Schmiede von Magnus Karlsson, Timo Tolkki (ex-Stratovarius), Alessandro Del Vecchio (Hardline), Tommy Denander (Radioactive), Roberto Tiranti and Andrea Cantarelli (Labyrinth) sowie Sören Kronqvist (Sunstorm) hat hier wieder tief in die Trickkiste gegriffen, und 13 fast schon routiniert gute Songs für PLACE VENDOME geschrieben.

Genau hier liegt das Problem des neuen Albums. AOR-Fans sind durch Alben von Kiske/Somerville, Unisonic oder anderen Werken wie Sunstorm etc. schon sehr verwöhnt, dass "Thunder in the distance" kaum mehr überraschen kann. Fast schon obligatorisch geniale Refrains wie bei "Power of Music" oder "Fragile Ground" stehen hier auf der Tagesordnung. Über allem schwebt der sanfte und zugleich intensive Gesang von Michael Kiske, der schon auf den ersten beiden Alben für große Momente sorgte. Im direkten Vergleich zum Vorgänger "Streets Of Fire" kann man bei "Thunder in the distance" fast keine Steigerung erkennen, was aber daran liegen mag, dass die Messlatte beim 2009er Album schon fast unerreichbar hoch angesetzt war.

All das ist natürlich Kritik auf hohem Niveau. Im Kern bietet "Thunder in the distance" sehr starken Melodic Rock, der von breiten Keyboard-Teppichen getragen wird und auch das eine oder andere Mal nicht ohne eine Portion Kitsch auskommt (z.B. Bei dem etwas langweiligen "It can`t wait forever"). Egal – Melodic Rock Fans dürften an den 13 Songs Gefallen finden und können bei einem Album mit Kiske am Mikro nicht viel falsch machen. Wer die Alben der Band kennt sollte sich aber mal die Zeit nehmen, und den Opener "Talk To Me" mit dem ersten Song des Debüts aus dem Jahr 2005 "Cross the line" vergleichen. Vom Riffing bis hin zum Chorus scheint es so, als hätten sich PLACE VENDOME hier selbst kopiert.

Fazit: Klasse Songs – allerdings auch ziemlich vorhersehbar.

Tracklist:
1. Talk To Me
2. Power Of Music
3. Broken Wings
4. Lost In Paradise
5. It Can't Rain Forever
6. Fragile Ground
7. Hold Your Love
8. Never Too Late
9. Heaven Lost
10. My Heart Is Dying
11. Breakout
12. Maybe Tomorrow
13. Thunder In The Distance


 
6.5 Punkte von Shylock (am 27.10.2013)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Melodic Metal, Melodic Rock, AOR, Sleaze-Glam, Progressive, Power Metal
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[ Seit dem 27.10.13 wurde der Artikel 1936 mal gelesen ]
 
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