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 Five Feet High And Rising (Deutschland) "Follower" CD

Five Feet High And Rising - Follower - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Noizgate Records  (11 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 11.10.2013   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 37:33
Musikstil: HardCore/MetalCore   (673 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Postcore
Homepage: http://de-de.facebook.com/ffhar


Weitere Infos zu Five Feet High And Rising:
REVIEWS:
Five Feet High And Rising The Alpha & Omega
Five Feet High And Rising Follower
Mehr über Five Feet High And Rising in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Mit den Niedersachsen von 5FT High and Rising durfte ich mich schon früher beschäftigen. Damals erschien ihr erstes Mini-Album "The Alpha & Omega" noch in Eigenregie. Seitdem hat sich einiges verändert: Sänger Martin Kratochwill verließ die Band und wurde durch den Gitarristen Nils Besler ersetzt. Zur Ergänzung holte man den Gitarristen Tim Höhne ins Bot. Das neue Line-Up festigte sich durch zahlreiche Auftritte innerhalb und außerhalb Deutschlands. So eingespielt fand man schließlich ein Label, um seinen ersten Longplayer "Follower" veröffentlichen zu können.

So weit so gut. Doch wirken sich diese Veränderungen auch auf den Sound der Band aus? Nicht wirklich. Die musikalische Ausrichtung bleibt relativ unverändert, auch wenn freilich an den Feinheiten gearbeitet wurde. Post-Hardcore und Metalcore dürften als grobe Orientierung genügen, aber das deckt bekanntlich ein weites Spektrum ab. Genret-typisch gibt es Break Downs und Shouts, genauso wie Screams und Klargesang. 5FT High and Rising lösen sich jedoch von eingängigen Songstrukturen. Das Schema Strophe - Refrain - Strophe - Refrain - Bridge/Break Down - Refrain greift hier nicht. Viel mehr entwickeln sich die Lieder durch dynamisches Songwriting. "Between the Lights" finde ich in dieser Hinsicht besonders gelungen. Härte und melodische Aspekte halten sich auf "Follower" die Waage, es gibt übermäßig Klargesang, melodische Gitarrenspuren und epische Keyboardflächen. Natürlich wird auch die unverzerrte Gitarre hin und wieder ausgepackt. An sich eine Runde Sache, aber für meine Geschmack fallen die härteren Riffs an manchen Stellen etwas zu beliebig aus. An dieser Stelle darf gerne noch etwas gearbeitet werden. Gegen Ende geht ein wenig die Luft aus und es macht sich leichte Monotonie breit.

Mit "Follower" darf man eigentlich zufrieden sein. Sicher nicht der ganz große Wurf, aber definitiv ein unterhaltsames und vor allem durchdachtes Debütalbum. Man darf gespannt sein, wie sich 5FT High and Rising in Zukunft entwickeln werden. Trotz progressivem Songwritings, überschreitet keiner der Songs die 4-Minuten Länge. Vielleicht sollten sich die Jungs einfach trauen und den Schritt in Richtung längerer Instrumentalpassagen wagen. Das könnte zu ihrer musikalischen Ausrichtung durchaus passen.

Tracklist:
1. False Prophecies
2. Insight and Sacrifice
3. All the Same
4. Buried
5. Between the Lights
6. The Arsonist
7. The Farewell
8. The Descent
9. Underhanded
10. I am no Dreamer
11. My Cure
12. Till the End
13. Epilogue
 
8.0 Punkte von Metalrocky (am 30.10.2013)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Vor allem deutschsprachiger Black Metal! Ansonsten bin ich offen für alles.
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[ Seit dem 30.10.13 wurde der Artikel 1758 mal gelesen ]
 
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