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 Falkenbach (Deutschland) "Asa" CD

Falkenbach - Asa - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Genial!!
 
Kaufwertung für Euch:
Eine Kaufaufforderung :)!!


Label: Prophecy Productions  (92 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 1.11.2013   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 41:20
Musikstil: Pagan/Viking Metal   (276 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Skaldic Metal
Homepage: http://


Weitere Infos zu Falkenbach:
REVIEWS:
Falkenbach Ok Nefna Tysvar Ty
Falkenbach En Their Med Riki Fara...
Falkenbach Tiurida
Falkenbach Asa
Mehr über Falkenbach in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Wie gut, dass es FALKENBACH gibt! Denn nach all den trivialen und stets gleich klingenden Promos, die man aus dem Bereich Folk/Viking/Pagan Metal so bekommt, vergisst man manchmal fast, dass es hier tatsächlich auch noch zwei, drei richtig gute Bands gibt. Falkenbach, das Projekt von Markus Tümmers alias Vratyas Vakyas zählt definitiv dazu, was das neueste Album „Asa“ wieder einmal bestens beweisen kann.

Im Vergleich mit den Vorgängern „Tiurida“ und „Heralding – The Fireblade“ ergeben sich keine gravierenden Änderungen in Sound und Konzept, und ganz ehrlich: Ich hätte es auch nicht anders gewollt. Bei Falkenbach weiß man halt, was man bekommt, nämlich „Skaldic Metal“ auf höchstem Qualitätsniveau. Davon können andere Bands nur träumen. Die Soundspanne des Albums umfasst wieder alle bekannten und bewährten Aspekte des Falkenbach’schen Klangkosmos, von schnellen und stürmischen Growl-Nummern über hymnische Midtempo-Nummern mit viel akustischen Gitarren hin zu ruhigeren Sequenzen mit dem unverwechselbarem Klargesang von Markus, in dem immer so vieles zugleich enthalten scheint: Sehnsucht, Träumerei, Klage, aber auch Wut und ungezügelter Drang. Dazu kommen die gut platzierten Chöre, die nie zu fett aufgetragen sind, sondern die Songs immer dezent-wirkungsvoll unterstützen, sowie die Keyboards, auch diese perfekt mit dem Rest abgestimmt. Hier passt halt alles. Unter den insgesamt neun Songs befindet sich diesmal nur ein einziger englischsprachiger („Bronzen Embrace“), der Rest ist as usual in alten germanischen Dialekten verfasst, und gerade das verpasst den Nummern noch den letzten Schliff an Tiefgang. Vor allem die zweite Hälfte von „Asa“ hat es mir angetan, schon „Eweroun“ wird vermutlich zu einem künftigen Hit avancieren, aber auch danach folgt mit „Bluot fuer Bluot“ oder „Ufirstanan Folk“ im Grunde ein Hammer auf den anderen.

Worin genau nun das so enorm Beeindruckende in der Musik Falkenbachs liegt, ich kann es auch im Angesichte von „Asa“ nicht beschreiben, und vielleicht ist es auch besser so, wenn ich gar keinen Versuch unternehme, die hier herrschende Magie zu entzaubern. Falkenbach agiert halt frei von jeglichem Klischee, meilenweit entfernt von Gekünsteltem oder oberflächlich daherkommendem Halbgaren. Atmosphärisch, antreibend, erhebend – es gibt so vieles, was man über jeden einzelnen Song sagen könnte. „Asa“ ist zweifellos ein neuer hoffnungsspendender Stern am weiten Himmel des Pagan/Viking Metal, da können sich Kitschkapellen wie Equilibrium und das ganze andere flache Gedöns noch eine dicke Scheibe abschneiden. Leute, hört mehr Falkenbach!



Tracklist:
01. Vaer Stjernar Vaerdan
02. Wulfarweijd
03. Mijn Laezt Wourd
04. Bronzen Embrace
05. Eweroun
06. I Nattens Stilta
07. Bluot Fuer Bluot
08. Stikke Wound
09. Ufirstanan Folk


 
9.0 Punkte von Laughing Moon (am 14.11.2013)
 
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[ Seit dem 14.11.13 wurde der Artikel 1652 mal gelesen ]
 
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