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 Dead Hippies (Frankreich) "Kill Me Sweety" CD

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So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Schwach
 
Kaufwertung für Euch:
für reiche Allessammler...


Label: Kshantu  (1 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 17.1.2014   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 52:09
Musikstil: Diverse/Stilübergreifend   (844 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Electro-Rock/Wave/Pop
Homepage:


Weitere Infos zu Dead Hippies:
REVIEWS:
Dead Hippies Kill Me Sweety
Mehr über Dead Hippies in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Bei einer Band, die sich den Namen DEAD HIPPIES gibt, rechnet man aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mit fröhlichen Heile-Welt-Songs, und bekommt ähnliches auch Gott sei Dank nicht geboten. Eine Beschreibung der Musik ist nichtsdestotrotz nicht ganz einfach, denn die Truppe – die übrigens ins Paris, Nantes sowie Berlin ansässig ist – verarbeitet auf ihrem Album „Kill Me Sweety“ einen etwas wirren Potpourri verschiedenster Stilrichtungen: Electro-Rock, Disko-Pop, Wave und jede Menge Noise, all das findet sich mal mehr, mal weniger stark ausgeprägt. Eine Mischung, die nicht mehr ganz neu und frisch ist, aber in der Vergangenheit schon oft sehr gut harmoniert hat. Leider gelingt es den toten Hippies noch nicht, daran anzuknüpfen.

Wabernde Keyboard-Klangflächen, viel Gepiepse und Beats aus der Dose, vermischt mit wavigen, hallenden Gitarrensounds, oftmals eher schräg und noisy, das ist das typische Klangbild der insgesamt zwölf Songs auf „Kill Me Sweety“. Gegen Ende dürfen die Gitarren in „Blackout“ auch einmal etwas kräftiger zutage treten, während der Abschluss mit „Morning Amazement“ besonders verträumt und ruhig verläuft. Beim „Django Dance“ wird dagegen sogar mit einem Banjo experimentiert. An Ideen scheint es den Jungs also erst einmal nicht zu mangeln, was sehr erfreulich ist, allerdings kommt die illustre Mischung der verschiedenen Elemente meines Erachtens noch sehr unausgereift daher.

Das Album hat keinen wirklichen Hit, der beispielsweise dazu prädestiniert wäre, in den Clubs gespielt zu werden. Zwar sind gerade die ersten Songs mit beständigen Beats tanzbar gestaltet, aber letztlich nur wenig mehr als das übliche Mainstream-Disko-Gedöns, und kaum dazu in der Lage, dort hervorzustechen und im Gedächtnis zu bleiben. Auch die etwas düsterer gehaltenen Nummern kratzen allenthalben an der Oberfläche. Da kann auch das „Venus In Furs“-Cover von den altehrwürdigen Velvet Underground nicht mehr viel retten, da es leider ziemlich nichtssagend ist. Wie auch der Gesang, der nur arg sporadisch eingesetzt wird. Alles in allem nett gemeint, aber damit aus den Dead Hippies noch einmal etwas wird, bedarf es einiges mehr, als „Kill Me Sweety“ zu bieten hat.


Tracklist:
01. Ride away
02. Just a noisy dance
03. Write in black
04. Kill me sweety
05. Venus in furs
06. Broken function
07. Django dance
08. Orange eyes
09. The death of a hippie
10. Blackout
11. Remember
12. Morning amazement


 
3.0 Punkte von Laughing Moon (am 29.12.2013)
 
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[ Seit dem 29.12.13 wurde der Artikel 1329 mal gelesen ]
 
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