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 Portal (Schweden) "For all that is damned to vanish" CD

Portal - For all that is damned to vanish - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Überdurchschnitlich
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung mit Abstrichen


Label: Vic Records  (40 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 28.2.2014   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 37:11
Musikstil: Melodic Black/Death/Thrash   (481 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Melodic/Pagan Death Metal
Homepage:


Weitere Infos zu Portal:
REVIEWS:
Portal For All That Is Damned To Vanish
Mehr über Portal in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Im Februar scheint es uns Death Metal Fans gut zu gehen, denn es kommt mächtig viel daher. Eine der vielen Veröffentlichungen kommt von PORTAL aus Schweden in Form von ‚For all that is damned to vanish’. Bis dato waren mir die Jungs komplett unbekannt.
Ein bisschen rumgestöbert im Netz bringt Licht ins Dunkel.
In 1998 gab es mal dein Demo, 2001 das erste Album und das war's dann auch schon. Bis jetzt. Melodic Death haben sich die Schweden auf die Fahnen geschrieben, aber ob es in diesem großen Haifischbecken zum überleben reichen wird, muss sich erst zeigen.

Melodischer Death mit Schlachtengesängen als Refrains, einige Screams (natürlich), die Growls nicht zu tief und immer verständlich. Diverse Harmonien und eine nette Produktion, hier und da wird die Doublebass ausgepackt und fertig is’es.

Ich will jetzt nicht unbedingt sagen das man alles auf ‚For all that is damned to vanish’ schon mal gehört hat. Aber zumindest ähnlich oder besser aber....auch schlechter.
PORTAL klingen wie eine ungeschliffene und rohe Version der heutigen Amon Amarth, wenn sie im Demostadium bereits hätten versucht die aktuelle Mucke zu spielen.
Es soll jetzt nicht heißen das hier dreist kopiert wird, aber man fühlt sich schon mehr als nur einmal an Sachen von ‚The crusher’ oder ‚vs. the World’ erinnert. Nur die Klasse wird nicht erreicht.

Wenn sie mal ordentlich aufs Gaspedal treten (z.B. On for trails) dann macht das ganz schon ordentlich Spaß, allerdings wird der gleiche Track durch den grottigen Refrain total in den Sand gesetzt. Was habt ihr euch dabei nur gedacht?

Zum Fazit bleibt eigentlich nur zu sagen das PORTAL mit ‚For all that...’ kein schlechtes Album gemacht haben, aber auch nichts essentielles. Ein bisschen weniger heroisch und ein bisschen mehr die Blutkeule schwingen und PORTAL laufen noch besser rein.
Außer man entschließt sich wieder 13 Jahre zu pausieren.
Für jeden dem Amon Amarth heutzutage zu aufpoliert klingen. PORTAL haben zwar noch einige Aussetzer, aber unterm Strich ganz in Ordnung.

Promo-Video 2013




01 – In the steps of forgotten gods
02 – The grand gesture
03 – On far trails
04 – The wild and the furious
05 – In chase for the sun
06 – A marschmans belief
07 – The celebration of my fall
08 – Kamp
09 – Curse of the fifth crown

 
6.5 Punkte von Meaningless (am 31.01.2014)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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[ Seit dem 31.01.14 wurde der Artikel 1714 mal gelesen ]
 
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