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 Crotchduster (USA) "Big Fat Box Of Shit" CD

Crotchduster - Big Fat Box Of Shit CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Durchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
Für Fans der Gattung


Label: Earache  (43 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 11.7.2005   (1096 verwandte Reviews)
Spieldauer: 42:00
Musikstil: Diverse/Stilübergreifend   (844 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Alles Mögliche Core
Homepage: http://www.crotchduster.com
Weitere Links: http://www.earache.com
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Weitere Infos zu Crotchduster:
REVIEWS:
Crotchduster Big Fat Box Of Shit
Mehr über Crotchduster in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Das ist mal wieder so ’ne CD, bei welcher ich auch nach dem zweiten Durchlauf nicht so recht weiß, ob ich weinen oder lachen soll … ich habe mich für’s Lachen entschieden (das Leben ist schließlich schwer genug !), aber das ist nicht das einzige Problem mit „Big Fat Box Of Shit“: Es läßt sich nämlich beim besten Willen kein durchgängiger Stil angeben, welchen die Band spielt. „CROTCHDUSTER verwursten Einflüsse von AOR bis Grind“ heißt es augenzwinkernd in der Presseinformation. Na klasse !! – Jetzt wissen wir es ja wenigstens ganz genau ...
Naja, stellt euch eine sehr durchgeknallte Mischung aus SPINÄL TÄP, CARNIVAL IN COAL und den EXCREMENTORY GRINDFUCKERS vor, dann habt ihr wenigstens eine ungefähre Vorstellung von der Chaostheorie, welche offenbar inspirierendes Vorbild für diese Veröffentlichung war.
Das heißt aber beileibe nicht, daß dieses Album schlecht wäre – nein, es ist eben einfach nur ... anders; wer sich auf den abgehobenen Durchknall-Trip einläßt, den erwartet ein buntes sprühendes Feuerwerk aus wüstem Grindcoregebollere, ganz „normalem“ Metal, diversen Hörspiel- und Sample-Passagen, seltsamen Telefongeprächen, Pornofilmausschnitten, Rap und Hip-Hop-Gekaspere bis hin zu musicalartiger Popmusik und Chören.
Richtig gut ist der Mittelteil des letzten Stückes, welcher 1:1 wie ein guter OBITUARY-Song klingt.
Hübsch ist auch die gesprochene Abrechnung mit allen möglichen Metalstilen und das Verlesen diverser durchwegs deutlich unter der Gürtellinie angesiedelter Fanpost am Ende des Albums.
Dies sorgt insgesamt gesehen zwar einige Zeit lang für Kurzweil und Abwechslung – man kann bei jedem Durchlauf etwas Neues entdecken und das bei einem superben Sound.
Trotzdem war es dann aber nach dem dritten Durchlauf aber auch wieder gut und das Teil kommt evtl. auf meiner nächsten Humppa-Party zum Einsatz, wenn die Wodkaflaschen nicht mehr ganz voll sind ...
5,5 Punkte.


Tracklist:
1. True Nature Of Williams
2. Big Top Williams
3. Cain Sings The Blues
4. Let Me Into Starfish Land
5. Mr. Indignant Erection
6. Mammal Sauce
7. Jogging In Hell
8. Stars Ingenious Cooter (live)
9. Crotchopus

Line-Up (die Pseudonyme und die „Instrumente“ passen zum infant... äh künstlerisch interessanten Booklet):
Fornicus „Fuckmouth“ McFlappy – Guitars, Vox & Lyrical Devastation
Slippery Jim – Vox, Destruction, Touching & Lyrical Devastation
Cain – Drums, Touching, Breathing Loud, Shedding & Licking


 
5.5 Punkte von WARMASTER (am 10.09.2005)
 
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2. BOLT THROWER "Warmaster"
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[ Seit dem 10.09.05 wurde der Artikel 5100 mal gelesen ]
 
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