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 1939 - Battlefield Westerplatte (Polen) "Tajemnica Westerplatte" Film DVD

1939 - Battlefield Westerplatte  - Tajemnica Westerplatte - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Unterdurchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
nur für Maniacs und Puristen


Label: KSM GmbH  (10 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 14.3.2014   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 114
Musikstil: keine Angabe   (1140 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Kriegsfilm
Homepage:


Weitere Infos zu 1939 - Battlefield Westerplatte :
REVIEWS:
1939 - Battlefield Westerplatte Tajemnica Westerplatte
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Diskussion zum Review
im Forum

Inhalt:
Der 1. September 1939. Das deutsche Kriegsschiff "Schleswig Holstein" feuert in einem polnischen Hafen
auf die vor Danzig gelegene Soldatenstellung "Westerplatte" und löst so den Zweiten Weltkrieg aus.
Die dort stationierten 200 polnischen Soldaten unter der Führung von Major Henryk Sucharski und Hauptmann Franciszek Dabrowski, haben den Befehl, die Stellung unter Aufbringung aller Kräfte für 12 Stunden zu verteidigen. Doch die Kämpfe gegen die 3.500 eindringenden Deutschen dauern 7 Tage und Verstärkung gegen die hoffnungslos überlegene Übermacht ist nicht in Sicht.

Review:
"1939 - Battlefield Westerplatte (The Beginning of World War II)" ist ein auf wahren Begebenheiten beruhender Kriegsfilm. Wenn man sich die Handlung so vor Augen führt, könnte man fast meinen Parallelen zum amerikanischen "Fort Alamo" zu entdecken. Denn auch bei dieser Begebenheit ging es darum in einem aussichtslosen Kampf Zeit für die eigene Armee zu gewinnen. Der einzige Unterschied zu amerikanischen Geschichte, wo es darum ging der eigenen Armee die Zeit zu geben die mexikanische Armee zu besiegen, ging es in diesem Kampf ausschließlich darum der eigenen Armee den Rückzug zu sichern. Als Kanonenfutter zu agieren, um der eigenen Armee den Rückzug zu sichern, ist natürlich für die Moral und den Kampfeswillen nicht gerade zuträglich. Aus diesem Grund wird diese Information vom polnischen Befehlshaber der Westerplatte auch nicht an seine Offiziere und nicht an die kämpfende Truppe weitergegeben. Letztendlich soll er ja auch nur 12 Stunden durchhalten. Warum er danach seine Leute diesen aussichtslosen Kampf weiterführen lässt, bleibt leider in der Handlung verborgen. Man kann lediglich spekulieren, dass ihn seine tapfer kämpfenden Truppen oder die täglichen polnischen Radiomeldungen über den heldenhaften Kampf der polnischen Verteidiger der Westerplatte, vielleicht aber auch die Scham darüber sich die Sinnlosigkeit des Befehls einzugestehen, davon abhalten die Kämpfe nach den 12 Stunden zu beenden. Bis auf das tricktechnisch wirklich ganz schlecht in Szene gesetzte Kriegsschiff "Schleswig Holstein" ist der Anfang wirklich noch ganz passabel gestaltet. Die Kampfchoreografie hat zwar kein Blockbusterniveau, trotzdem wirken die Kämpfe halbwegs realistisch. Leider lässt dies alles mit zunehmender Laufzeit immer mehr nach. Irgendwie vermisst man eine ordentliche Dramaturgie in der ganzen Handlung und den Kämpfen. Man könnte sagen der Film plätschert dann immer uninteressanter werdend vor sich hin. Die schlechten CGI Effekte tun dann noch ein Übriges.


Fazit:
Die schlechten CGI-Effekte und die überwiegend fehlende Dramaturgie sowie kein ordentlicher Spannungsaufbau in den Kampfszenen, lassen das Interesse an der Handlung leider immer weiter sinken. Schade, bei der Thematik.


Offizieller Trailer (Quelle: ksmfilm.de)

 
4.5 Punkte von StefanM (am 03.03.2014)
 
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