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 E-Force (Kanada) "The curse..." CD

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So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Überdurchschnitlich
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung mit Abstrichen


Label: Mausoleum Records  (100 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 11.4.2014   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 58:02
Musikstil: Thrash/Speed Metal   (956 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage:


Weitere Infos zu E-Force:
REVIEWS:
E-Force The Curse...
E-Force Demonikhol
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Diskussion zum Review
im Forum

Es ist wirklich schön wieder was von MAUSOLEUM Rec. auf den Tisch zu kriegen. Wieviele Erinnerungen sind an dieses Label geknüpft. Wieviele Alben hab ich Ende der Achtziger/Anfang der Neunziger von denen gekauft..oh mann...
Nun haben sie sich einen Neunzugang gekrallt und zwar E-FORCE und bringen deren neues Album ‚The curse...’ raus.
Der Kopf dahinter, Eric Forrest, ist sicherlich den meisten von Voivod bekannt. Und der Rest seiner Mannschaft sind auch keine unbeschriebenen Blätter mehr.
Demzufolge hört man dem Album durchaus an, das hier keine Anfänger am Werk sind.

Geboten wird vertrackter Thrash Metal mit Ecken und Kanten wohin das Auge reicht.
Also wer Thrash Metal ala Witchburner, Nocturnal oder Konsorten erwartet kann ich gleich wieder aufhören. Gleiches gilt für Fans der eher Melodie-orientierten Bay Area.

Auch wenn es mir widerstrebt es zu sagen, aber man hört eben schon an das Eric viele Jahre mit Voivod unterwegs war und da ist wohl einiges abgefärbt.
Mal spacig, mal vertrackt, mal dissonant, dann doch wieder ein sehr eingängiges Solo und das zieht sich über die ganze Albumlänge hin.
Die Produktion klingt zwar etwas klinisch, hilf aber den filigranen Solos sich wunderbar zu entfalten. Im Großen und Ganzen eigentlich ganz ordentlich, auch für jemanden der mit Voivod sonst nix anfangen konnte – aber die Vocals sind definitiv Geschmackssache.

Die heißeren Screams haben einfach nicht den Druck den man mit einem aggressivem Shouter hinbekommen würde. Ich würde sogar soweit gehen, das kräftige cleane Vocals wesentlich besser die Musik umranden würden, als ‚irgendein’ Shouter. Egal ob jetzt mit Screams, Growls oder Hardcore-lastig.

Wenn er mal nicht versucht sich durchgehend ins Nirwana zu schreien, wie bei ‚Serpent kiss’, kommt das ganze schon wesentlich besser (auch wenn er auch bei diesem Track einige Ausreißer drin hat). Ist eben Geschmackssache. Es geht durchaus in Ordnung und passt, Eric klingt nicht total deplatziert, aber es könnte auch wesentlich besser sein.

Ps.: Das Cover ist leider nicht gerade ein Highlight..und das obwohl blanke Brüste drauf sind, was bei mir eigentlich immer funktioniert.

Reinhören angesagt – 2014, ihr wisst – nichts leichter als das!





01 – Invitation
02 – Perverse media
03 – Witch wrk
04 – Serpent’s kiss
05 – Awakened
06 – Psyclone
07 – Devoured
08 – Mass deception
09 – Your beloved hate
10 – Infexxxous
11 – The curse of the cunt
 
6.5 Punkte von Meaningless (am 08.04.2014)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Death Metal (bevorzugt SwedenDeath), Thrash Metal, Stoner Rock, Power Metal, Hardcore, Doom Metal
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