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 Nihilo (Schweiz) "Dum spiro spero" CD

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So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Eigenproduktion  (2046 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 7.3.2014   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 54:19
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Death/Doom/Thrash Metal
Homepage: http://www.nihilo.ch


Weitere Infos zu Nihilo:
REVIEWS:
Nihilo Nyktophobia Ep
Nihilo Dum Spiro Spero
Mehr über Nihilo in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

NIHILO aus der Schweiz. Seit 2003 schon aktiv, hauten letzten Monat ihr zweites Album ‚Dum spiro spero’ raus. Nachdem mal die letzten Jahre mit einigen E.P.s sich einfach die Zeit vertrieb. Auch wenn die Jungs schon lange musizieren unter dem Banner NIHILO kamen sie mir bis dato nicht unter.

Hier gibt es auf jeden Fall Death Metal satt. Allerdings kommt man mit ziemlich eigenständigen Ideen daher. Klar, das grobe und große Grundgerüst ist feinster rumpeliger Death/Thrash Metal der alten Schule. Mit knarrzigen Gitarren, Mid-Tempo Geshredder und gehörigen Growls die oft leicht in den Thrash abgleiten. Aufgelockert wird mit einigen hohen Thrash-typischen Screams und fertig is.

Klingt jetzt nicht so spektakulär, nicht wahr? Allerdings reichern NIHILO ihren Todesblei mit reichlich Doom/Death und sogar einigen Hard Rock-kompatiblen Rhythmen daher (Infected).

Vor allem aber wenn NIHILO dem Doom/Death fröhnen machen die Schweizer sehr sehr viel Spaß. Aufgelockert immer wieder mit Uffta-Uffta-Mid-Tempo Death. So macht das Ganze richtig Laune. Das ganze schaukelt sich im Laufe des Albums immer weiter hoch und gipfelt im finalen und Albumtitel gebenden Track ‚Dum spiro spero’. Zwanzig Minuten lang, gibt es hier Doom/Death der extrem düsteren und verstörenden Sorte.

Als würden sich Runemagick einige alte Black Sabbath Scheiben raus suchen und diese durch den hauseigenen Doom/Death Fleischwolf treiben. Danach mixt man noch etwas räudiges und dreckiges wie Beyond Belief (Rave the abyss/Towards the ...) und fertig ist ‚Drum spiro spero’. Ein gewaltig geiles Endstück.

Auch wenn der Doom/Death/Thrash von NIHILO wahrlich nicht schlecht ist, sollte man sich aber überlegen ob man nicht den Doom-Teil noch weiter ausbauen sollte. In einer Zeit wo Runemagick von der Bildfläche verschwunden sind und ähnliches nicht in Sicht ist, kommen NIHILO mit ‚Drum spiro spero’ gerade recht.
Sollte man gehört haben!





Anspieltipps: Dum spiro spero, Infected, Last man standing

01 – Intro
02 – On the brink
03 – Infected
04 – Last man standing
05 – Rise from the ashes
06 – Death swamp
07 – Homicidal pleasures
08 – Lethargy
09 – Shields of justice
10 – Dum spiro spero

 
7.0 Punkte von Meaningless (am 10.04.2014)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Death Metal (bevorzugt SwedenDeath), Thrash Metal, Stoner Rock, Power Metal, Hardcore, Doom Metal
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[ Seit dem 10.04.14 wurde der Artikel 1712 mal gelesen ]
 
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