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 Koroded (Deutschland) "To Have And To Unhold" CD

Koroded - To Have And To Unhold - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Überdurchschnitlich
 
Kaufwertung für Euch:
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Label: Noizgate Records  (11 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 30.10.2013   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 65:09
Musikstil: Metal   (947 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.koroded.com


Weitere Infos zu Koroded:
REVIEWS:
Koroded To Have And To Unhold
Koroded Dantalion
Koroded To Have And To Unhold
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Diskussion zum Review
im Forum

- - - Diese Rezension hat MOSES verfasst- - -

Fünf Jahre nach ihrer eigentlichen Auflösung wollen es die Dürener KORODED nochmal wissen und schicken als erstes Konservenlebenszeichen auf ihrem neuen Label Noizgate Records das letzte Studioalbum von 2006 erneut ins Rennen.
Die 11 Tracks von "To Have and to Unhold" werden um die 5 Tracks der nicht mehr erhältlichen 2004er-EP "The Absurd Beauty of Being Alone" erweitert, am Sound mußte man nicht schrauben, denn den hatte Jacob Bredahl (HATESPHERE) schon 2006 fett produziert.
Die 1997 gegründete Truppe gehört(e) zu den Wegbereitern des modernen Metals in deutschen Landen zusammen mit CALIBAN, HEAVEN SHALL BURN oder MAROON.
Allerdings verarbeitet man im Hause KORODED vermehrt US-Elemente, besonders von MACHINE HEAD und PRONG, man höre nur das fette "Embers".
Solchen Meistern kann man natürlich nicht ganz ans Bein pinkeln, aber eine amtliche Dampframme liefert man dennoch ab.
Freunde von DEVIL DRIVER und ähnlichen Kapellen dürften schon beim Opener "Zero Minus Zero" steil gehen, lediglich der melodische Gesang ist nicht so ganz das Metier von Fronter Jan Röder.
Ansonsten pröttelt´s derbfett aus den Boxen.
Das schnelle "Epigone" offeriert gar Hardcore-Flair, "God of Nothingness" dagegen pumpt Tonnenschwer mit leichtem FEAR FACTORY-Hang.
In balladesker-ruhigere Gewässer begiebt man sich mit "In Love with Memories", kann aber nicht ganz überzeugen, weil Jan einfach der Stimmumfang für sowas fehlt. Derbe brüllen ist seine Sache, das kanner gut. Mit dem fetten "People of the Abyss" beschliesst man das Album PRONG/SOULFLY-mäßig. Die 5 EP-Songs klingen noch wesentlich roher und sind noch näher am Metalcore/Hardcore angesiedelt, wenn auch der US-Einfluß hier schon zu hören ist.
"Unbreakable" und "Crisis" atmen BIOHAZARD-Spirit und das klingt alles noch nicht so ganz rund wie 2 Jahre später auf dem Album. Fans der obigen Genres sollten KORODED aber unbedingt mal anchecken!


Tracks:
01.Zero Minus Zero
02.Scaretrade
03.Unhold
04.Embers
05.Epigone
06.God Of Nothingness
07.The Night The Earth Stodd Still
08.In Love With memories
09.With Courage Of Despair
10.The Good Old Bad Times
11.People Of The Abyss
12.Blowback
13.Unbreakable
14.The Absurd Beauty Of Being Alone
15.Infestation
16.Crisis


 
6.0 Punkte von Arturek (am 10.04.2014)
 
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[ Seit dem 10.04.14 wurde der Artikel 1302 mal gelesen ]
 
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