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 Coldwar (Irland) "Pantheist" CD

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So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Candlelight Records  (131 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 28.4.2014   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 50:55
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Death Metal der Marke Voll auf die 12
Homepage:


Weitere Infos zu Coldwar:
REVIEWS:
Coldwar Pantheist
Mehr über Coldwar in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Death Metal war ja früher nicht wirklich meins, erst seit ich für Metalglory tätig bin und mein Kollege Arthur mir die ein oder andere Scheibe des Genres ans Herz legte, fand auch ich langsam aber sicher den Weg dorthin. Da ich ja an sich auch fast überall zu Hause bin, war es ja eh nur eine Frage der Zeit bis ich beim Death Metal lande. Aber sei es drum, hier liegt mir nun wieder ein Todesbleiernes Werk vor.
Direkt die ersten Töne des neuen Albums "Pantheist", der Iren Coldwar lässt mich erahnen, dass hier wohl der Begriff Todesblei sehr angebracht ist. Der erste Song "Heart Of Child" eröffnet das Album mit einem langgezogenen Gitarrenton und einem aufs Becken tingelnden Drumstick, um nach knapp 34 Sekunden gnadenlos über dich hereinzubrechen. Dabei wird allerdings nicht nur kompromisslos drauf los geknüppelt, sondern finster, schwer wie Blei und mit viel Druck, irgendwo zwischen Midtempo und Uptempo, der geneigte Hörer gegen die Wand gedrückt. Das Riffing wirkt dabei relativ simpel, hat aber irgendwo immer das Potential Akzente zu setzen. Der manchmal leicht doomige Touch macht das Ganze zusätzlich interessant.
Diese Gangart setzt sich übers ganze Album fort, was den Nachteil hat, dass es a) relativ schnell abnutzt und b) etwas vorhersehbar wird. Die Abwechslung, welche vor allem durch das variieren mit dem Tempo erreicht wird, kann dies nur teilweise wett machen. Ebenfalls ein positiver Aspekt des Albums, ist das Gitarrenspiel. Trotz der, wie bereits erwähnt, recht simplen Riffs, weiß man sich gut in Szene zu setzten und kommt immer wieder mit einer guten Mischung von Rhythmus und Lead Gitarre daher. An manchen Stellen macht man sogar so etwas wie Melodie aus.
Auch die Schießbude macht eine richtig gute Figur und zeichnet vor allem für den Kraft- und druckvollen Sound, sowie, neben den tiefgestimmten Gitarren, für die finstere Klangfarbe verantwortlich. Die Shouts und Crowls betonen dabei eine leicht Apokalyptische Stimmung, sind mir an einigen Stellen aber etwas zu wenig präsent. Die Produktion ist recht gut gelungen, könnte aber eine Spur sauberer sein und beim Mix sind die Vocals ein bisschen in Nachteil geraten.

Fazit Im Großen und Ganzen ist Coldwar mit "Pantheist" ein ordentliches "Voll auf die Zwölf" Album gelungen, die kleinen Mankos werden die Fans nicht großartig stören und so manchen vielleicht nicht mal auffallen, weil Coldwar nämlich genau das bedienen, was vor allem die Old School Fraktion hören will. Kompromissloses Gebolze, bei dem kaum Gefangene gemacht werden. 7/10 Punkte




Anspieltipp: 13th Moon, Consiouness Paralysis

Coldwar im www:

Homepage
Facebook

Diskographie: (nur Alben)

Whore Bred And Hell Raised – 2002
Bloodfire Sunset – 2007
Christus Deathshead -2011
Pantheist - 2014



Lineup:

Vocals - Trevor
Guitars - Paul
Guitars - Dave
Bass - Andy
Drums - Marty




Tracklist:

01. Heart Of Darkness
02. Ether Child
03. Mazu Awakens
04. 13th Moon
05. The Falcon Cannot Hear The Falconer
06. Ghostdance
07. Consiouness Paralysis
08. Abandonement Of Being
09. Last Days Of The 4th Sun

 
7.0 Punkte von gelal (am 08.05.2014)
 
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[ Seit dem 08.05.14 wurde der Artikel 1432 mal gelesen ]
 
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